Dez 02

Liebe Interessierte an stuliundstuli 🙂

Wir hoffen fest, dass ihr noch auf unseren Blog gelangt. Bei diesen Temperaturen, die ihr habt, koennten ja glatt die Finger einfrieren! Aber auch bei uns stehen Temperaturschwankungen an…

EVERGLADES
Natuerlich liessen wir uns diese Attraktion nicht entgehen. Mit den sogenannten Airboats rasten wir ueber eines der groessten Sumpfgebiete der Welt. Schracken Voegel auf und beobachteten Alligatoren. Wobei es nicht beim Beobachten blieb. Da nahm unser Guide doch tatsaechlich einen Sack voller Marshmallows hervor und warf diese den Alligatoren zu. Die Alligatoren lieben Suesses! Deshalb fressen sie auch keine Menschen – resp. spucken uns schnell wieder aus, weil wir salzig schmecken. Haben fuer euch ein Filmchschen gedreht, wie die Allis die Marshis genuesslich verdrueckten 🙂

KEY WEST
Lange haben wir uns schon diesen Ort gefreut. Schwaermten doch alle so davon. Dem Visitor Center sei Dank fanden wir ein super Bed&Breakfast mitten im Kuchen. Also, es war wirklich schoen doch. Der kubanische Einfluss auf Key West war deutlich spuerbar. Key West liegt nur 40 miles von Cuba entfernt. Leider aber war uns Key West zu touristisch. So haben wir dann mit zig anderen Touris uns auf eine Schnorkling Tour beim drittgroessten Riff auf der Welt begangen. Ja, wir sahen ein, zwei farbige Fische. Leider spielte das Wetter nicht wirklich mit und die Wolken verdeckten den Lichteinfall der Sonne. So war dann auch nix mit dem eigentlich inklusiven Sonnenuntergang. Dafuer gabs FREE DRINKS – Champagner, Beer, Margaritas, etc. Mehr oder weniger schwankend wieder an Land vernahmen wir doch tatsaechlich den Laut von Baernduetsch. Und siehe da hinter uns ein Bernerpaarchen. Wir kamen sofort ins Gespraech – schwupdiwup eine Stunde durchgequaselt. Wir verabredeten uns spontan zum Nachtessen und wir sagen euch eines, liebe Interessierte: Es hat so gut getan mit jemandem Baernduetsch z schnurre! Wir fanden dann wohl das romantischste und leckerste und zudem guenstigste Restaurant auf der ganzen Insel! Verbrachten einen super Abend.

MIAMI BEACH
Oh, we love it!!! Dby war ja bereits im 08 fuer ein Shooting dort. So profitierten wir von einigen Insider-Tipps 🙂 Unser Hotel lag mitten im ArtDeco Viertel. Das Leben, die Architektur, die Menschen inspirierten uns sehr. Wobei wir aber sagen muessen, dass dies eines der oberflaechlisten Orte ist, was die Leute anbelangt. Vieles ist nicht echt… Vieles ist uebertrieben… Vieles ist so gespielt… Sogar die Schaufensterpuppen gehen diesem Trend nach (see pics). Wir genossen es durch die Lincolnroad – autofrei – zu schlendern, sehr lecker zu essen und wie in den Filmen am Strand entlang joggen zu gehen. Oh und nicht zu vergessen: THANKSGIVING fand waehrend diesen Tagen statt. Alles scheint verrueckt zu sein und zu werden. Alle Shops reduzieren meist das gesamte Sortiment auf 50 % oder bieten sonst welche Aktionen an. Es ist zum verrueckt werden. Am Tag nach THANKSGIVING folgt der sogenannte BLACK FRIDAY. Die Shops oeffnen teils bereits um 4am (also morgens). Und wer am fruehsten aufsteht, erhaelt am meisten Prozente. Am Montag darauf folgt dann der CIBER MONDAY. Da wird nur online eingekauft; zu Schleuderpreisen! Diese besonderen Tage gelten bei den Amis als Einstimmung fuers CHRISTMAS SHOPPING.

FORT LAUDERDALE
Das Venedig der USA. Auf der Durchreise stoppten wir an dem zauberhaften Ort fuer einige Stunden. Machten einen laaangen Spaziergang, sahen Jachten, das glaubt man kaum… Auch wir liessen uns vom Thanksgiving-Rausch anstecken und fuhren in die drittgroesste Einkaufsmall in den Staaten. Das SAWGRASS MILL. Liebe Leute, wenn ihr mal in den USA seid, kommt mit leeren Koffern, denn hier koennt ihr sie fuellen. Die Mall ist so gross wie ein Dorf – sagen wir wie Hindelbank. Wir suchten ueber eine halbe Stunde fuer einen freien Parkplatz. Aufgrund des morgigen laaangen Spatzierganges strapazierten wir unsere Kreditkarte nur halbwegs.

COCOA BEACH
Der geplante Strandtag fiel wortwoertlich ins Wasser. Trotzdem begaben wir uns an den Strand und erlebten eine wunderbare Stimmung. Regen, Sonne und einen riesigen Regebogen. Am Abend gings dann einmal mehr ins Kino und wir zogen uns den Film „Love and other Drugs“ rein. Auch hier folgt sicherlich etwa in einem halben Jahr die Kinokritik von Namir Dfaili 🙂 (die, die ihn auf Facebook haben).

SAVANNAH
Diese Stadt ist sooooo cute! Den Charme, den die Amis in California nicht hatten, haben sie hier zu genuege. Nette kleine Cafes, schicke schnuggelige Boutiquen und viel Historik. Abends gingen wir in ein marrokanisches Restaurant essen. Zu zweit und wir blieben auch zu zweit. Wir waren die einzigen Gaeste. Waehrend wir das leckere Essen mit den Fingern reinschaufelten, wurden wir mit einer Live-Bauchtanz Show unterhalten.

BEAUFORT
Fuer ein Zwischenstopp auf der Durchreise. Klein und fein! Dieses Staedtchen ist wie im Bilderbuch. Da wissen die Nachbarn noch von einander wie es einem geht und was ansteht.

CHARLESTON
Wir standen frueh auf. Die Sonne laechelte uns zu. Die Temparaturen beginnen allmaehlich zu sinken. Kappe aufsetzen und los gings. Eine sehr heimelige Stadt. Im Starbucks staerkten wir uns mit einer Chai Latte und Toffee Mocha fuer den Tag (unser taegliches Ritual). Wir schlenderten durch den City Market. Ein Markt, welcher gedeckt ist. Die Leute waren sehr offen und erzaehlten uns so einiges. Wie zum Beispiel, dass frueher waehrend der Sklaverei die schwarzen Kinder nicht mit weissen Puppen spielen durften. Sie naehten dann schwarze Puppen, wo sich unter dem Rock seitenverkehrt eine weisse verbarg. D.h. wenn man die Puppe drehte, kam unter dem Rock die weisse oder eben dann die schwarze zum vorschein. Die Sklaverei in dieser Gegend war leider sehr verbreitet und hinterliess viele historische Spuren.

STULIUNDSTULI FEELINGS
Mannomann, jetzt sinds nur noch drei Wochen, wo wir unterwegs sind. Wir haben schon jetzt eine RIESENFREUDE euch bald in die Arme schliessen zu koennen! Aber zuerst kommt noch New York und darauf freuen wir uns wie zwei kleine Kinderlein.


more pics…

Viele liebe Gruesse
die stulis

published by lele


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