Dez 31

Fuer ALLE, die jetzt unseren Blog nochmals lesen…

Wir wuenschen euch ein gutes, schoenes, zufriedenes, neues Jahr! Moege eure Traeume, eure tiefsten Wuensche in Erfuellung gehen. Und natuerlich wuenschen wir das auch allen anderen. Ja, der ganzen Welt!

Seit 100 Jahren gibt es keinen Tag ohne Krieg. Es klingt merkwuerdig, aber genau das wuenschen wir uns. Ein Tag ohne Krieg. Ein Tag an dem sich die Nachbarn einfach „Guten Tag“ sagen koennen, wie es sich gehoert. Egal, obs laermig war vergangene Nacht, egal, wie oft man falsch parkierte. Zaehlt es nicht wie wir miteinander umgehen? Wir uns begegnen? Und es doch so uns viel besser geht?

Ich wuensche mir von Herzen mehr Verstaendnis, mehr Verstaendnis fuer uns Menschen. Denn nur so wird das Zusammenleben ein bisschen ertraeglicher.

In diesem Sinne moechten wir alle lieb Gruessen und unseren Blog fuer dieses Jahr mit folgendem Zitat von Anna Katharina Froehlich aus Wilde Orangen abschliessen:

„Viele Augenblicke unseres Lebens werden in der Erinnerung oft mit einem bestimmten Geruch in Zusammenhang gebracht, und es gibt manche Gerueche, die uns Jahre spaeter fast weh tun, wenn sie uns anfliegen, weil sie es waren, in denen wir fuer einige Stunden gluecklich waren.“

Und hier mein neuer Geruch das 2011 zu beginnen, in Erinnerung an unsere Reise… TOCCA, Cleopatra.

HAPPY NEW YEAR!
dby&maeni

published by lele

Dez 20

Unsere Lieben

Es ist soweit: der letzte Travel Report steht an.

NEW YORK CITY
Die zwei Wochen haben wir voll und ganz ausgekostet und trotz Eisenskaelte wohl fast jede Sehenswuerdigkeit, die die Stadt zu bieten hat, besichtigt. Unsere Beine sind muede vom vielen Laufen, unsere Koepfe sind von den vielen Eindruecken schwer und unsere Sinne beeindruckt. Wir schreiben gar nicht mehr. Bilder sagen mehr als 1000 Worte…

Fest steht zum ersten. Diese Stadt hat auch Voegel! Voegel, die es moegen auf Dby zu scheissen. Und zwar so gezielt (in der Warteschlange mit zig hunderten andern Menschen), dass es natuerlich die Dby trifft. Das schreib ich, weil wirklich fast in jeder Stadt nen Vogel auf mich scheisst, manno.

Fest steht zum zweiten. Maeni fuerchtet sich vor wilden Hunden, Katzen, Vogelspinnen, Fischen, Babyalligatoren, Krebsen, Eidechsen und alles was sonst 6 oder 4 oder keine Beine hat.

Fest steht zum dritten. Maenner shoppen auch gerne, gell Maeni 🙂

***

Liebe Interessierte an stuliundstuli.ch, liebe Eltern, Geschwister, Freunde, Bekannte und alle, die einfach an uns dachten

Wir moechten uns fest bei euch bedanken, fuers mitlesen, mitfreuen, mitleiden, an uns denken, kommentieren und da sein.

Diese Reise war fuer uns ein wunderschoenes wertvolles Erlebnis, das wir in unseren Herzen weitertragen duerfen. Es hat uns so gut getan keinen Alltag zu haben, nichts tun zu muessen, was man nicht moechte, zu sein, und vor allem einfach mal DOLCEFARNIENTE auszuleben.

Wir freuen uns auf zu Hause, auf EUCH und auf die liebe kleine schoene Schweiz, das Essen, unser Bett, unsere Wohnung und… ja einfach auf zu Hause 🙂

Euch allen wuenschen wir wunderschoene hoffentlich weisse Weihnachten und erholsame ruhige Tage.

…pics

BYE BYE
dby & maeni

published by lele

Dez 16

Liebe Freunde

NEW YORK CITY
YEAHHH, wir sind am Ziel unserer Reise angekommen. NEW YORK CITY!
Eine Stadt, die uns einige Tage brauchen liess, bis wir an sie gewohnt waren. Es ist so viel, so gross, so abartig, so crazy.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Mit den Minustemperaturen wars nun auch bei uns soweit. Wir frieren uns hier wirklich den A* ab… Zwiebelschichtsystem ist angesagt. Leider begann Dby trotzdem zu kraenkeln. So gingen wir die erste Woche gaaaanz ruhig an. Soweit man denn eine solche Stadt „ganz ruhig“ angehen kann.

Die erste Woche schon vorueber – es kommt uns vor wie ein Film und die vielen Eindruecke werden zu Filmrissen.

Natuerlich sollt ihr auch von diesen Filmrissen teilhaben 🙂

FILMRISS-SEQUENZEN:
TIMESQUARE = das Herz der Stadt, sehr busy, blinky-blinky, am Samstag so ueberfuellt, dass Gehen zum Anstehen wird
SOHO = Trendviertel, viele inspirierende und inspirierte Menschen, teure Boutiquen
FREIHEITSSTATUE = die gute Frau hat ja Sandalen an!!! Wurde uebrigens von einem Franzosen ins Leben gerufen und von Paris per Schiff nach NYC bugsiert
ELLIE ISLAND = ehemaliges Migrationszentrum, nur per Schiff erreichbar
MOMA (Museum fuer moderne Kunst) = Mit unsern Kindern wuerden wir hier nicht rein, zu primitiv, aber sehr spannend
EMPIRE STATE BUILDUNG = entschlossen uns fuer die Nightview, so eine Aussicht haben wir beide in unserem Leben noch NIE gesehen!
UNION SQUARE = Nur durchgelaufen, gingen in die Hillsong United Church/Gemeinde, der Sound rockte!
CENTRAL PARK = Oh ja da kommen wir gerne mal an einem Sommertag fuer einen richtig ausgiebigen Spatziergang hin
TOP OF THE ROCK = Aussicht ueber NYC bei Tag genossen, so windig, dass wir beinahe fortgeflogen waeren
MADISON AVENUE = Chanel, Gucci, Fendi lassen gruessen. Fanden ein zahlbares suesses Kaffee, vollgestopft mit Menschen, deren Lippen wohl nicht mehr zahlbar sind…
CIRCLE LINE CRUISE = zweistuendige Fahrt um die ganze Insel. Maeni flippte fast aus, was es hier zum Fotoknipsen gab, war anschliessend stark unterkuehlt, Dby ist an Deck in der Waerme eingeschlafen

Wir laufen sehr sehr sehr viel (obwohl wir schon wie halbe New Yorker mit der Subway rumduesen :). Abends wenn wir ins heimelige Appartment kommen, fallen wir todmuede ins Bett. Und ja wir gebens zu, langsam aber sicher haben auch wir uns in New York verliebt und ja wir werden wohl auch die T-Shirts I LOVE NEW YORK tragen 🙂

Die New Yorker an fuer sich sind ein sehr rauhes Voelkchschen oh ja. Begegnet man ihnen mit Humor und einem Laecheln sind sie dann doch sehr nett.

Die Weihnachtsgeschenkbescherrung laeuft bei uns auf hochtouren. Man hat die Qual der Wahl – im Hinterkopf die bereits uebervollen und zusaetzlichen Gepaecksstucke zu Hause. Haben nun mal eine Waage gekauft und waegen ab, was noch reinpasst 🙂

the 11th pics…

Bald, bald, baldius kommen wir nach Haus! Wir freuen uns sehr!!!
Wir druecken euch fest.
dby&maeni

published by lele

Dez 09

Liebe Lieben

Wieder viel gesehen und erlebt. Mit dem Ziel New York City (unsere letzte Destination) fuhren wir an der wunderschoenen Ostkueste entlang…

NEW BERN
Oh ja, ihr lest richtig. Hier gibts auch ein Bern. Das neue Bern! Wobei wir sagen muessen, dass die Amis also schon noch paar mal aufs richtige Bern kommen muessen um sich die Dinge richtig abzuschauen. Beim Wappen nahmen sies aber dann schon sehr genau. Mann, das ist dieselbe wie unsre. Im 1700 Jahrhundert packte Christopher von Graffenried seine Koefferchen und eroeffnete das Staedtchen New Bern. Ein Schweizer-Gruemschi-Laedeli-Besitzer, welcher in der Schweiz geboren war, gab uns eine kleine Geschichtskunde… New Bern an fuer sich war sehr schnuckelig.

VIRGINIA BEACH
Der Strand war wie ausgestorben. Grund dafuer waren die eisigkalten gewordenen Temparaturen. Mammamia, Winterkleider daher! Aufgrund der Ausgestorbenheit fanden wir ein super gutes Hotel mit Balkon direkt vor dem Beach zu einem Schnaeppchenpreis. Am Strand entlang stand im Sand ein Leucht-Adventskalender. Wunderschoen!

RICHMOND
Spontan aenderten wir unsere Route. Ein Kollege aus Burgdorf von uns studiert hier Theologie. So verabredeten wir uns zum Nachtessen. Wau, tat das gut einfach wieder mau Baernduetsch z rede!

WASHINGTON
Leute, diese Stadt ist der Geheimtipp! Die Stadt ist eigen. Die Architektur der Gebaeude, das Weisse Haus, das Washington Monument beeindruckte uns. Es wehte ein sehr eisiger Wind. Also gingen wir ab ins National Museum of Americas History. Da gabs fuer die Firstladies gar eine eigene Ausstellung. Dby findet Michelle Obama eine sehr beeindruckende Frau. UND Liebe Ladies schaut doch mal was die gute Frau fuer Schuhe traegt: JIMMY CHOO!

NEW YORK CITY
Nun hiess es NO-ONE-MORE-STOP. Nach einer 4-stuendigen eher muehsamen Fahrt – Navi ist sich nicht an so hohe Haeuser gewohnt – kamen wir endlich in NEW YORK CITY an. Fuer die zwei Wochen, die wir hier verbringen werden, hatten wir ja ein bezauberndes Appartment im Harlem Gebiet gemietet. Die Vermieterin sandte uns ein ca. 10-seitiges Dokument mit allen Details, Codes, Eingaengen, etc. Wir grabten das Teil in unseren Unterlagen hervor und standen vor der ersten Tuer. Die Haupteingangstuer. Dort gabs ein Kaestschchen, wo man nen Code eingeben musste und sodann ein Schluessel rauspurzelte. Erste Tuere mit diesem Schluessel oeffen. Zweite Tuere auch. Dann Schluessel wieder zurueck ins Kaestschchen (sonst kommen die andern nicht mehr rein), Code nicht vergessen zu verstellen. Und dann gings ab in den dritten Stock. Wieder ein Kaestchschen. Anderer Code eingeben. Plump wieder purzelte ein Schluessel raus. Wir waren ja so aufgeregt und gespannt endlich nach 10 Wochen nie sich zu Hause fuehlen ein zu Hause zu haben. Wir machten die Tuer auf UND…

…es begegnete uns ein Ghetto, von ungewaschenem Geschirr, ueberstellten Moebeln, ueberall Kleider, Koffer, Saecke, Essen, einfach abartig! Sowas sahen wir selten. Wir konnten die Tuer nur 22.5 Grad oeffnen – mehr lag einfach nicht drin. Wir starrten hinein und waren sprachlos. Wir sahen uns an und waren immer noch sprachlos. Wir schlossen dann wieder die Tuer und waren immer noch sprachlos. Gingen zurueck zum Auto und sagten scheisse!

In den Unterlagen suchten wir nach der Nummer der Vermieterin. Endlich gefunden und gewaehlt. Nummer nicht gueltig. Doppelscheisse. Ja wurden wir denn jetzt tatsaechlich von irgend sonem Internet-Faelschungs-Abzocker-Guru gnadenlos abgezockt???!!! Wir grabten weiter in den Unterlagen. Ah, derjenige im 2. Stock kennt Eda unsere Vermieterin. Also raus aus dem Auto und nochmals das ganze Schluesselprozedere von vorne. KlingeldiKlingel. Es oeffnete uns ein Mann-der-wohl-24-mal-7-ein-Trainerhosentraeger-ist die Tuere. Ehm oh eh I don’t know… he he. Ja wir auch nicht!!!

Sein WG Kollege kam herbei – in Jeans – er waehlte Eda’s Nummer und SIE NAHM AB. Also es gibt sie!!! Phuuu. Ja da gabs wohl ein Missverstaendnis, denn die Tuere zu dem Appartment, die wir oeffneten, sollte nicht unsre sein, denn sie sandte uns durch einen bloeden COPY-PASTE-Fehler die falsche Nummer des Appartments, unsers lag gegenueber. Ja und dort war die Tuer sogar offen! Denn es gab keinen Schluessel im Kaestchschen (also dieses direkt vor der Appartment-Tuere: jetzt kein Genusch machen, gell), denn dieser Schluessel hat unser Vormieter ein Japaner verhuehnert. Ein wenig kompliziert… Auf jeden Fall das Appartment ist super! Es hat soviel Charme, sogar ein Cheminee haben wir. Einfach klein und fein.

Der Maeni konnte es einfach nicht sein lassen und sagte zu mir: „Komm lass uns ein paar Fotos schiessen von diesem abartigen gegenueberliegenden Appartment“. Und das von MAENI!!! Ich hab mir ja fast in die Struempfe gemacht… aber wir wagten es. Also die Fotos mit dem abartigen Ghetto ist NICHT unser Appartment!

Das Harlem Gebiet in dem wir wohnen, ist sagen wir gewoehnungbeduerftig. Wir sind vom Mexiko-Ueberfall schon noch gebrannt und es laufen viele merkwuerdige Menschen durch die Gegend (liegt auf dem Weg zur Bronx). War frueher auch sehr sehr ein gefaerliches Gebiet. Dann aber kam der Bill Clinton und eroeffnete sein Buero in der 125sten. Nun hat sich dieses Gebiet zu einem der Trendviertel gemausert.

Gleich nach der Ankunft und all dem Ausladen gings auf Nahrungssuche. Wir fuhren zum FAIRWAYS. Ein FRISCH-MARKT, der ALLES und von ALLEN Laendern der Welt hat. Ein Erlebnis! Und so frisch!!!

Am naechsten Tag mussten wir leider sehr sehr frueh aufstehen zu frueh. Um 6.00 Uhr! Die Parkierlage in New York City ist aeusserst muehsam. So musste unsere Karre ab 7.00 Uhr weg sein. Sonst kommen die Muellmaenner nicht durch. Ok, sagten wir uns, machen wir doch. Das Auto mussten wir an diesem Tag so oder so zurueck zur Rental-Station bringen. Aber zuerst gings wieder mal zum Kleider waschen in eine 24h laundry. Yeahh, gleich vor dem Gebauede ein freier Parkplatz. Wir parkten. Bis 8.00 Uhr seis gestattet. Wir gingen waschen. Um 7.55 Uhr ging Dby raus um das Auto umzuparkieren, sie las nochmals all die Schilder und achso, ja da kann man ja doch das Auto stehen lassen. Ging wieder rein. So und nun noch den Trocknungs-heiss-Tumbler-alles-Schrumpfmacher-Vorgang ueber die Kleider ergehen lassen und et voila fertig. Wir kamen raus und da klebte doch tatsaechlich ein grosser gelber Kleber am Autofenster. Dass wegen uns die Strasse nicht geputzt werden konnte – von 08.00 bis 09.00 uhr! zagg, ne saftige Busse von 115 Dollar. Und das wenige Stunden bevor wir nach 2.5 Monaten unsere Mietkarre zurueckbrachten und sonst NIE was hatten (gottlob auch) aber trotzdem. Ein schoenes feines leckeres Essen in einem der stylischen Restaurant New Yorks FUTSCH. Tja, unter sch* (ich sollte wohl das Wort nicht immer so oft benoetigen…) abbuchen und nach Hause mit der Waesche. Aber nur kurz, denn vor unserem Haus darf man ja nicht parkieren. Also gings weiter an den Flughafen das Auto retour bringen.

Nun war endlich alles erledigt. NEW YORK here we are! Aber sehr muede. Gingen dann nachmittags schon wieder nach Hause schlafen so muede waren wir. Somit haben wir noch nicht wirklich viel von NYC gesehen, aber das kommt ja dann alles noch und werden wir euch natuerlich wieder berichten.

Unsere Lieben wir wuenschen euch eine schoene und besinnliche Adventszeit.

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Wir schreiben, hoeren, sehen uns 🙂
dby&maeni

published by lele

Dez 05

Liebe Freundinnen, Schwestern, Mami- und Schwiegermami und alle Frauen, denen das Herz beim Wort Fashion hoeher schlaegt

Ich sitze gerade auf dem Bett in einem wahren Prinzessinnen-Zimmer in einem Hotel mitten in der Stadt Washington. Die Kaelte hat mich definitiv eingeholt, deshalb schluerfe ich genuesslich eine Chai Latte von Starbucks. Ich habe mir gedacht, dass ich euch von den zahllosen wunderbaren Stores eine erste Auflistung mache.

Vielleicht sitzt ihr gerade auf eurem Buerostuhl, oder zu Hause eingemummelt auf der Couch oder gar im Bett. Dann liebe Frauen sag ich euch jetzt. Lasst euch einen leckeren Kaffee oder warmen Tee raus und macht es euch gemuetlich. Telefon wird keines abgenommen! Jetzt wird getraeumt (da es diese Stores ja leider nicht in der Schweiz gibt).

Ah, und sorry liebe Maenner. Dieser Beitrag ist fuer einmal ganz dem weiblichen Geschlecht gewidmet. Und sagt uns ja nicht: „aber sowas Aehnliches hast du doch bereits…“ NEIN, wir haben nie was wir neu kaufen!

***ENJOY***

www.anthropologie.com
www.francescascollections.com
www.urbanoutfitters.com
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www.cottonon.com
www.agacistore.com
www.delias.com
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www.bananarepublic.com

kusskuss
dby

published by lele

Dez 02

Liebe Interessierte an stuliundstuli 🙂

Wir hoffen fest, dass ihr noch auf unseren Blog gelangt. Bei diesen Temperaturen, die ihr habt, koennten ja glatt die Finger einfrieren! Aber auch bei uns stehen Temperaturschwankungen an…

EVERGLADES
Natuerlich liessen wir uns diese Attraktion nicht entgehen. Mit den sogenannten Airboats rasten wir ueber eines der groessten Sumpfgebiete der Welt. Schracken Voegel auf und beobachteten Alligatoren. Wobei es nicht beim Beobachten blieb. Da nahm unser Guide doch tatsaechlich einen Sack voller Marshmallows hervor und warf diese den Alligatoren zu. Die Alligatoren lieben Suesses! Deshalb fressen sie auch keine Menschen – resp. spucken uns schnell wieder aus, weil wir salzig schmecken. Haben fuer euch ein Filmchschen gedreht, wie die Allis die Marshis genuesslich verdrueckten 🙂

KEY WEST
Lange haben wir uns schon diesen Ort gefreut. Schwaermten doch alle so davon. Dem Visitor Center sei Dank fanden wir ein super Bed&Breakfast mitten im Kuchen. Also, es war wirklich schoen doch. Der kubanische Einfluss auf Key West war deutlich spuerbar. Key West liegt nur 40 miles von Cuba entfernt. Leider aber war uns Key West zu touristisch. So haben wir dann mit zig anderen Touris uns auf eine Schnorkling Tour beim drittgroessten Riff auf der Welt begangen. Ja, wir sahen ein, zwei farbige Fische. Leider spielte das Wetter nicht wirklich mit und die Wolken verdeckten den Lichteinfall der Sonne. So war dann auch nix mit dem eigentlich inklusiven Sonnenuntergang. Dafuer gabs FREE DRINKS – Champagner, Beer, Margaritas, etc. Mehr oder weniger schwankend wieder an Land vernahmen wir doch tatsaechlich den Laut von Baernduetsch. Und siehe da hinter uns ein Bernerpaarchen. Wir kamen sofort ins Gespraech – schwupdiwup eine Stunde durchgequaselt. Wir verabredeten uns spontan zum Nachtessen und wir sagen euch eines, liebe Interessierte: Es hat so gut getan mit jemandem Baernduetsch z schnurre! Wir fanden dann wohl das romantischste und leckerste und zudem guenstigste Restaurant auf der ganzen Insel! Verbrachten einen super Abend.

MIAMI BEACH
Oh, we love it!!! Dby war ja bereits im 08 fuer ein Shooting dort. So profitierten wir von einigen Insider-Tipps 🙂 Unser Hotel lag mitten im ArtDeco Viertel. Das Leben, die Architektur, die Menschen inspirierten uns sehr. Wobei wir aber sagen muessen, dass dies eines der oberflaechlisten Orte ist, was die Leute anbelangt. Vieles ist nicht echt… Vieles ist uebertrieben… Vieles ist so gespielt… Sogar die Schaufensterpuppen gehen diesem Trend nach (see pics). Wir genossen es durch die Lincolnroad – autofrei – zu schlendern, sehr lecker zu essen und wie in den Filmen am Strand entlang joggen zu gehen. Oh und nicht zu vergessen: THANKSGIVING fand waehrend diesen Tagen statt. Alles scheint verrueckt zu sein und zu werden. Alle Shops reduzieren meist das gesamte Sortiment auf 50 % oder bieten sonst welche Aktionen an. Es ist zum verrueckt werden. Am Tag nach THANKSGIVING folgt der sogenannte BLACK FRIDAY. Die Shops oeffnen teils bereits um 4am (also morgens). Und wer am fruehsten aufsteht, erhaelt am meisten Prozente. Am Montag darauf folgt dann der CIBER MONDAY. Da wird nur online eingekauft; zu Schleuderpreisen! Diese besonderen Tage gelten bei den Amis als Einstimmung fuers CHRISTMAS SHOPPING.

FORT LAUDERDALE
Das Venedig der USA. Auf der Durchreise stoppten wir an dem zauberhaften Ort fuer einige Stunden. Machten einen laaangen Spaziergang, sahen Jachten, das glaubt man kaum… Auch wir liessen uns vom Thanksgiving-Rausch anstecken und fuhren in die drittgroesste Einkaufsmall in den Staaten. Das SAWGRASS MILL. Liebe Leute, wenn ihr mal in den USA seid, kommt mit leeren Koffern, denn hier koennt ihr sie fuellen. Die Mall ist so gross wie ein Dorf – sagen wir wie Hindelbank. Wir suchten ueber eine halbe Stunde fuer einen freien Parkplatz. Aufgrund des morgigen laaangen Spatzierganges strapazierten wir unsere Kreditkarte nur halbwegs.

COCOA BEACH
Der geplante Strandtag fiel wortwoertlich ins Wasser. Trotzdem begaben wir uns an den Strand und erlebten eine wunderbare Stimmung. Regen, Sonne und einen riesigen Regebogen. Am Abend gings dann einmal mehr ins Kino und wir zogen uns den Film „Love and other Drugs“ rein. Auch hier folgt sicherlich etwa in einem halben Jahr die Kinokritik von Namir Dfaili 🙂 (die, die ihn auf Facebook haben).

SAVANNAH
Diese Stadt ist sooooo cute! Den Charme, den die Amis in California nicht hatten, haben sie hier zu genuege. Nette kleine Cafes, schicke schnuggelige Boutiquen und viel Historik. Abends gingen wir in ein marrokanisches Restaurant essen. Zu zweit und wir blieben auch zu zweit. Wir waren die einzigen Gaeste. Waehrend wir das leckere Essen mit den Fingern reinschaufelten, wurden wir mit einer Live-Bauchtanz Show unterhalten.

BEAUFORT
Fuer ein Zwischenstopp auf der Durchreise. Klein und fein! Dieses Staedtchen ist wie im Bilderbuch. Da wissen die Nachbarn noch von einander wie es einem geht und was ansteht.

CHARLESTON
Wir standen frueh auf. Die Sonne laechelte uns zu. Die Temparaturen beginnen allmaehlich zu sinken. Kappe aufsetzen und los gings. Eine sehr heimelige Stadt. Im Starbucks staerkten wir uns mit einer Chai Latte und Toffee Mocha fuer den Tag (unser taegliches Ritual). Wir schlenderten durch den City Market. Ein Markt, welcher gedeckt ist. Die Leute waren sehr offen und erzaehlten uns so einiges. Wie zum Beispiel, dass frueher waehrend der Sklaverei die schwarzen Kinder nicht mit weissen Puppen spielen durften. Sie naehten dann schwarze Puppen, wo sich unter dem Rock seitenverkehrt eine weisse verbarg. D.h. wenn man die Puppe drehte, kam unter dem Rock die weisse oder eben dann die schwarze zum vorschein. Die Sklaverei in dieser Gegend war leider sehr verbreitet und hinterliess viele historische Spuren.

STULIUNDSTULI FEELINGS
Mannomann, jetzt sinds nur noch drei Wochen, wo wir unterwegs sind. Wir haben schon jetzt eine RIESENFREUDE euch bald in die Arme schliessen zu koennen! Aber zuerst kommt noch New York und darauf freuen wir uns wie zwei kleine Kinderlein.


more pics…

Viele liebe Gruesse
die stulis

published by lele