Nov 23

hi guys

wir melden uns zurueck zum guten glueck, gell 🙂

TREASURE ISLAND
Florida ist der Hammer! Die Ostkueste hat viele kleine Inselchen. Wie die wunderschoene Schatzinsel Treasure Island. Schoener Muschelstrand, Hotel direkt am Strand im Sand, super Sonnenaufgang. Am fruehen Morgen gings auf ne Joggingrunde am Beach entlang. Dabei beobachteten wir wie die Pelikane Fische jagten, gruessten hunderte andere Joggers und schwitzten was das Zeug haelt.

SARASOTA
Eine weitere schoene gemuetliche Strandstadt. Deshalb beschlossen wir gleich drei Tage und zwei Naechte hier zu verbringen. Das besondere an Sarasota ist, dass dieser Ort zu weiteren vielen kleinen suessen Inselchen, welche miteinander durch Bruecken verbunden sind, zugaenglich ist. So verbrachten wir den ersten Tag auf der Insel SIESTA KEY. Der Strandabschnitt hier wurde zum zweitschoensten Strand der Welt ernannt. Der Sand ist wie weisses Zopfmehl und das Meer klar und kalt. Ansonsten eher langweilig (keine Buchten, etc.). Trotzdem geniessen wir es sehr einfach zu sein und es uns so gut lassen zu gehen.

Weniger imposant gings am zweiten Tag weiter. Voller Tatendrang wollten wir die Ortschaft FORT MYERS erkundschaften. Wir fuhren 1.5h. Die Stadt war klein und fein, leider aber wie ausgestorben. Viele Cafes, Shops, etc. hatten geschlossen. Evtl. ein Feiertag, von dem wir nichts wussten. Beeindruckt hat uns die Palmenallee. Ueber 2000 Stueck saeumen die Hauptstrasse!

Was hier sehr inn war, dass die Birthday Partys in den oeffentlichen Parks gefeiert werden. Laute Musik und natuerlich a lot of food. Ansonsten hielt uns hier nichts mehr auf. Schade.

Zudem nahmen die Bauchschmerzen von Dby in den letzten Tagen wieder stark zu (seit Mexico…). Sie wehrte sich ja mit Haenden und Fuessen nicht in 1000 Jahren hier zu einem Arzt zu gehen. Doch an diesem Abend sprachen alle Zeichen dafuer, dass da wohl der Wurm drin ist.

Also gings am dritten Tag am Morgen frueh ab ins Spital in den Emergency Room. Doch bevor man in den
Genuss irgendeiner Behandlung kommt, wird man zur Kasse gebeten und die Kreditkarte strapaziert. Von 900 Dollar konnten wir auf schlussendlich 400 Dollar runter und dann meldete sich auch unsere liebe Krankenkasse (natuerlich erst nachdem wir die Kreditkarte gezueckt hatten). Immerhin uebernahmen sie alle weiteren Kosten. Wir waren zu zweit in einem kleinen Raum – selbstverstaendlich mit TV – und die Amerikaner sind von Job-Sharing sehr angetan. Da gabs: Jemand zum Blut nehmen (Tuere auf, Tuere zu), ein anderer fuer die Adressaufnahme (Tuere auf, Tuere zu), ein weiterer fuer die Beschwerdenaufnahme (Tuere auf, Tuere zu), dann mal zur Abwechslung einen Arzt (Tuere auf, Tuere zu), mal kam wieder eine Krankenschwester (Tuere auf, Tuere zu) und ja so gings den ganzen Tag weiter (Tuere auf, Tuere zu), (Tuere auf, Tuere zu), (Tuere auf, Tuere zu). Nach einigen Untersuchungen mussten wir warten, warten und nochmals warten. In der Zwischenzeit telefonierte der Maeni etliche Male mit der amerikanischen Stellvertretung unserer Krankenkasse. Es war recht muehsam. Dann nach ca. 6h kamen sie mit einer einzigen Tablette, die so ziemlich alles wegputzen sollte (leider bliebs dann nicht bei dieser einen Tablette, man will ja sicher gehen. Somit gabs noch weitere Praeparate, welche im Rythmus auf die Stunde eingenommen werden muessen). Debby hat sich Infektionen und Parasiten eingeholt und wird jetzt entwurmt. Was recht schmerzhaft ist. Wir konnten dann gottseidank am Abend unsere Reise fortsetzen und nach Naples reisen. Zu zweit. Und hoffentlich bald ohne 1000 Wuermer!

NAPLES
Muede von der langen Fahrt kamen wir im Hotel an. Ojemine unsere Kreditkarte funktioniere nicht meinte die Empfangsdame. Gluecklicherweise hatten wir noch was Bares dabei :). Am naechsten Tag funktionierte aber alles wieder einwandfrei, phhuuu. Zeitig standen wir auf um Downtown in Naples zu besichtigen. Eine wunderbare Stadt. Tres charmante and so cozy und an den Strassenlaternen hingen Weihnachtsdekorationen, was uns irgendwie im schoensten Sonnenschein und richtig heissen Temparaturen sehr ulkig vorkam. Wir sind noch nicht wirklich in Weihnachtsstimmung :). Wir fuhren dann noch durch die Quartiere. Viele Haeuser waren mit OPEN HOUSE gekennzeichnet fuer Besichtigungen. Obwohl wir unbedingt ein solches Haus von innen besichtigen wollten, hatten wir uns nicht dafuer. Dafuer haben wir aber einige schigge Fotos gemacht (see pics). Am Mittag fuhren wir weiter nach Sanibel Island.

SANIBEL ISLAND
We felt in love with this island! Oh mammamia. Die Insel sei wie Hawaii. Man zahlt zwar eine Eintrittgebuehr von 6 Dollar, doch dafuer wird man sowas von belohnt. Die Insel hat so viel flair. Googelt das Dingerchen mal! Wir fanden ein zahlbares wunderhuebsches Hotel. Der liebe Hotelbesitzer stellte uns sogar kostenlos zwei Bikes (so superstylische Flitzer) den ganzen Tag zur Verfuegung. Wir kurvten heute auf dieser fantastischen Insel rum. Sonnten uns am Beach. Besichtigten den Leuchtturm, bloedelten dumm rum und genossen einfach das DOLCEFARNIENTE.

STULIUNDSTULI FEELINGS
Dby gehts heute schon viel besser. Es ist ein total neues Lebensgefuehl! Ihr fehlt uns. Wir freuen uns auf die naechsten Destinationen… Everglades, Key West, etc. Wir sind gluecklich.


more pics…

tanti saluti
d’buemis

published by lele

Nov 18

Ihr Lieben,

abgetaucht und soeben aufgetaucht. Wir sind in Orlando. Eine Stadt, die wie in einem Zeichentrickfilm ist. Stopp, Stopp, Stopp und alles schoen der Reihe nach. Alsoooooo…

NEW ORLEANS
Oh ja, ein Teil unserer Herzen klopft fuer diese Stadt! Das French Quarter mit seinen pitoresken und stilvollen Cafes, Shops und natuerlich den Haeusern tres francais habens uns schwer angetan. Wir verbrachten zwei Naechte in einem Hostel, das vor lauter verrueckter Menschen – jung und alt – nur so wimmelte. Deshalb wars wohl fuer Kinder nicht gestattet da zu gasten… Am naechsten Tag gings ab mit dem Cable Car (yeahh NO hat auch eins!!!) in die Stadt. An jeder Strassenecke Musik vom feinsten. Spontan haben wir dann eine Schiffstour ueber den Mississippi genossen. Von da aus sahen wir dann die immer noch teilweise bestehenden Verwuestungen des Hurricans Kathrina. Gerne waeren wir noch laenger geblieben als die zwei Tage, aber wir muessen ja noch bis NY kommen.

FORT WALTON BEACH
One day, one night. Schoener Strand, schoener Beach. Weiter gings.

PANAMA CITY BEACH
Die Reisemuedigkeit hat uns eingeholt. Deshalb waren wir ueberaus froh einen Strandtag einzulegen. Das Wasser ist zwar A… kalt, aber so klar und der Sand so fein und weiss, wie in den Ferien 🙂

TALLAHASSEE
Von Panama bis Tallahassee sassen wir beinahe den ganzen Tag im Auto – ufff. Obendrauf kam, dass ein Football-Game (Florida gegen irgend einen Gegner) stattfand und halb Florida sich in dieser Stadt einquartierte. Die Amis sind totale Sportfanatiker (nicht im ausueben, sondern im zusehen…) und selbst Grossmutter und Grossvater schluepfen in die schicken Lochtrickots, die ihnen beinahe bis zum Boden kommen.
Wir suchten ueber 3h ein Hotel. Fanden dann zur Abwechslung wieder mal eine Absteige… Aber am naechsten Tag gings eh weiter. Um moeglichst wenig Zeit in diesem Loch zu verbringen, gingen wir einmal mehr ins Kino – Morning Glory – schauen. Ja, was sollen wir sagen. Der Film ist unterhaltsam (am besten lest ihr die Bewertung von Naemir Dfaili – die die in als FB-Freund haben – er ist unser Filmkritiker).

Fuer den naechsten Tag buchten wir ein Super-Angebot in den Wakulla Springs.

WAKULLA SPRINGS
Ein Nationalpark mit allerlei wilden Tieren. Idyllisch und ab von der Welt, deshalb gabs auch solange nichts von uns zu hoeren. Das Angebot: eine supertolle Lodge direkt am See, welcher von Alligatoren wimmelte, mit einer Bootstour und Dinner fuer 99 Dollar. Na wenn das kein Schnaeppchen ist :). Wir haben aber den Altersdurchschnitt stark nach unten getrieben… es wahr halt schon sehr ruhig.

ORLANDO
Dafuer gehts umso unruhiger weiter. Orlando besteht mehr oder weniger aus dem Disneyland. Selbst wenn man noch nicht drin ist. Ueberall hats verschiedene Themenwelten. Ja es gibt sogar ein Downtown Disney. Im Visitor Center buchten wir dann ein super Hotel zum super Preis fuer 3 Naechte. Den ersten Tag verbuchten wir bereits fuers Disneyland. Der Maeni konnte in der Nacht fast nicht schlafen, so aufgeregt und nervoes war er, weil er sich sooo freute. Also gings frueh am Morgen nach einem Waffel-Breakfast mit dem Shuttle ins Disneyland. Aber aufgepasst: Es gibt vier Themen-Parks zur Auswahl! Wir konnten uns zwischen zwei Parks nicht entscheiden und stiegen mit der Masse aus. Wir sind dann in dem Theme-Park gelandet, welchen wir eigentlich ueberhaupt nicht besuchen wollten. Aber es war der Hammer. Der Park hiess EPCOT und handelte von der Vergangenheit bis hin zur Zukunft plus diverse Laenderwelten. Mit verschiedenen Bahnen und Highlights bewegten wir uns zwischen Vergangenheit und Zukunft. Zudem verfuegte der Park ueber ca. 10 verschiedene Laender, welche man durchlaufen konnte. Jedes Land, eine Stadt. Mit den typischen Restaurants, Spezialitaeten und Shows. Wir hieltens sogar bis zum Schluss aus. Und es lohnte sich. Wir kamen in den Genuss eines Mega-Spektakel-Feuerwerkes. Wir verbrachten ueber 12h in dieser anderen Welt. Unsere Beine spuerten wir nicht mehr… und unsere Koepfe auch nicht mehr. Es waren so viele Eindruecke.

Ja und seis nicht genug haben wir am Tag darauf, also bei uns heute, einen Shopping-Tag eingelegt. Orlando wimmelt von Shopping Malls und Outlets. Dem Weihnachtseinkauf haben wir das GO gegeben. Um wieder was runterzukommen gehen wir jetzt ins Fitnesscenter (wenn wir schon eines haben).

STULIUNDSTULI FEELINGS
Nun haben wir schon ueber die Haelfte unserer Reise hinter uns. Die Zeit rast und doch bleibt sie manchmal stehen. Wir geniessen es nicht zu wissen was fuer ein Wochentag ist. Aufzustehen und schauen auf was wir Lust haben. Trotzdem vermissen wir unser Bett, das Bad und einfach selber zu kochen. Und am allermeisten vermissen wir natuerlich euch zu Hause sehr fest! Und wir freuen uns schon jetzt aufs Wiedersehen.

looki looki pics…

Deshalb sagen wir UF WIEDERLUEGE und bis gli gli
dby&maeni

published by lele

Nov 08

Nosotros amigos

Die vergangene Woche in Costa Rica war bis jetzt eine der herausfordernsten, nervenaufreibensten, langweiligsten und schwierigsten auf unserer Reise…

LA FORTUNA
Hier ist ja angeblich der besagte aktive Vulkan. Ja, als wir am naechsten Tag voller Enthusiasmus einen Hike auf den tollen Berg machen wollten, waren wir bis ins Dorf runter vom Nebel eingehuellt. Vom Vulkan also keine Spur. Leider blieb dieser Zustand fuer den Rest des Tages unveraendert. So entschlossen wir uns fuer die „Baldi-Baeder“. Da gabs mehr als 10 Thermalbaeder von 20-67 Grad Celsius, welche vom Vulkan beheizt werden. Wobei es bei 67 Grad Celsius unmoeglich war auch nur die Zehenspitze ins Wasser zu halten. Es war eine super schoene Anlage. Natuerlich war dies eines der vielen Kombi-Touri-Angebote, welches ein Buffet-Dinner beinhaltete. Das Salzburger-Paaerchen war auch wieder mit von Partie und wir genossen gemeinsam das Dinner. Zurueck im Hostel gesellten sich dann noch zwei weitere Paaerchen bestehend aus Deutschland/Holland/Tschechien zu einer runde Vino rojo. Was sehr gemuetlich und lustig war. Aufgrund des schlechten Wetter entschieden Maeni und ich uns am naechsten Tag weiterzureisen.

TAMARINDO
Wir hofften am Meer auf besseres Wetter. Wir konnten gerade mal einen halben Tag am Beach uns sonnen. Aber dann fings an. Das Wetter schlug um. Es begann in Stroemen – wie Bindfaden – zu regnen und stuermen. Das Meer verwandelte sich in eine Schokoladenbruehe. Wir deckten uns in einer Buecherei mit Buechern ein und versuchten unser kleines Casita, wo wir wohnten, zu geniessen. Das Wetter blieb unveraendert und wir versuchten unser Glueck, indem wir weiterreisten.

MANUEL ANTONIO
Die Weiterreise nach Manuel Antonio versprach nichts gutes. Schon auf der Hinreise waren viele Strassen ueberschwemmt. Wir mussten 3x das Gefaehrt wechseln um ueberhaupt nach Manuel Antonio zu kommen. Wir buchten in Manuel Antonio mitten im Dschungel (am Hang) und doch unweit vom Beach eine preiswerte Unterkunft. Leider war sie zu preiswert, denn diese hatte keine Fensterscheiben (GottseiDank aber mit Mosquitonetzchen versehen). Die erste Nacht regnete es uns ins Haeusschen und da das Haeusschen aus einem Blechdach bestand, war es vom Regen extrem laut und Maeni und ich konnten uns nur mit Schreien unterhalten. Am naechsten Tag konnten wir dann zum Glueck die Unterkunft wechseln. Leider auch ohne Fensterscheiben, aber noch mehr am Hang. Allerdings stinkte es dort wie verrueckt (und der halbe Regenwald lebte in naechster Naehe mit uns), weil es so feucht war und teils wohl graute. Dies waere ja weiters nicht schlimm, nicht aber wenn wir 24x 4 Tage dort verbringen wollten. Es regnete wirklich ohne Witz ununterbrochen ohne Pause. Und dies, wie wir dann erfuhren, in GANZ Costa Rica. In der Karibik wuetete ja der Sturm Tomas, was Costa Rica mit einer fetten dicken unaufhaltsamen Regen-Sturm-Wolke einhuellte.

Der Lesestoff ging uns aus und wir waren wie gefangen und spatzierten manchmal trotz Regen (irgendwas mussten wir ja machen). Unser Zimmer glich einem Kleiderstaender, da alles total Nass war und natuerlich unmoeglich trocknete. Das Dorf Manuel Antonio bestand aus paar wenigen Haeusschen und Hotels, war aber total verlassen! Wir waren sehr genervt, denn wir konnten nichts von all dem Schoenen, was man haette besichtigen koennen, besichtigen. Nichts. Zudem begann die Grosse Sorge ueberhaupt hier wieder wegzukommen. Die Strasse von Manuel Antonio nach Quepos, wovon wir dann wieder zurueck nach San Jose zum Flughafen kommen wuerden, war eingebrochen/weggeschwemmt (see pics). Wir nahmen dann mit unserer Travel-Agency, worueber wir alle Busfahrten buchten, Kontakt auf. Was aeusserst schwierig und nervenaufreibend war, da wir ehr schlechte Internetverbindung hatten. Die Warterei schlug auf die Nerven. Denn wir wollten einfach nur noch weg und vor allem, dass wir ueberhaupt wieder zurueck nach San Jose kommen wuerden um den Flug nach New Orleans ja nicht verschieben zu muessen. Es gab gruenes Licht und wir konnten unsere Rueckreise nach San Jose sogar um einen Tag vorverschieben. Allerdings wars sehr muehsam. Ein Taxi holte uns ab, brachte uns bis zur eingebrochenen Schlucht (Strasse), wo wir dann zu Fuss weiter mussten. Danach wieder ein Taxi und dann wieder warten und dann endlich mit dem Bus ab nach San Jose. Phuuu geschafft!

SAN JOSE
In San Jose wurden wir in einem so ueblen Hostel abgeladen, dass wir das naechste Taxi „nehmen wollten“/nahmen um zu einem anderen Hostel zu fahren. In San Jose ist es ja nicht ganz ungefaehrlich beladen mit Rucksack und Gepaeck durch die Strassen zu gehen. Wir waren froh sogleich ein Taxi zu erwischen. Der Taxifahrer und das Taxi selbst waren so ziemlich in die Jahre gekommen. Als wir einstiegen, sprang das Taxi nicht an und er rugelte im 2. Gang den Hang neben vorbeirauschenden Bussen und heischendem Verkehr die Strasse runter. Na super. Er sprach nur spanisch und sagte dann. La bateria, la bateria. Aha ja isch de guet, dachten wir nur. Ja, ja und irgendwann sprang das Ding dann an. Dann tat er so als wuesste er, wo das angegebene Hostel war, doch er hatte keine Ahnung und sagte uns dann, ja es sei eben eingegangen und gaebe es nicht mehr. Wir suchten dann im Reisefueher nach Hostels, bis ihm eine Adresse bekannt vor kam. Es wurde immer teurer. Fanden dann aber tatsaechlich das Hostel. Wir waren einfach nur noch muede und entnervt und als uns dann der Hostelboy sagte, tja er haette nur noch ein Dorm (Schlafraum) zur Verfuegung, schien uns selbst das mehr als recht. Aber STOPP bis wir im Dorm standen. 20 Bettgestelle (wie im Militaer meinte der Maeni) mit mehr oder weniger betrunkenen/betagten Backpackers. Wir kehrten gleich wieder um. Wir mussten ja immerhin 2 Naechte dort verbringen. Wir fanden dann eine Strasse weiter ein anderes Loch. Wenigstens mit eigenem Bad und nur wir zwei im Zimmer. Allerdings war dort wohl der Abfluss kaputt und es roch wie auf der Klaeranlage. Wir haben beinahe kein Auge zugetan. Noch am selben Abend entschieden wir uns sicher nicht auch noch die 2. Nacht hier zu verbringen. Wir fanden dann per Internet eine angemessenere Unterkunft und nun ists ja eigentlich nur noch eine halbe Nacht, denn Morgen um 5.00a.m. werden wir vom Taxi abgeholt und ab gehts zum Flughafen nach New Orleans. JUDDDIDIIIIHHHUUUIIII!!!!!!! Und die neue Unterkunft hier ist sogar zum Schlafen geeignet.

Ihr wisst gar nicht wie erleichtert wir sind. Denn San Jose, scheint uns die Stadt Sodom und Gomorra zu sein. Alles ist eingegittert und total haesslich. Es hat kein einziges schoenes Gebaeude und man sollte nach dem Eindunkeln nicht mehr auf der Strasse rumlaufen, weils so gefaehrlich ist.

Ja, liebe Leute. Reisen macht extrem dankbar! Wir freuen uns auf unser Bett, unser Bad, warmes Wasser und die liebe sichere Schweiz. Wobei wir sagen muessen, dass wir glauben wir wirklich nicht mehr als heikel bezeichnet werden koennen 🙂

COSTA RICA haben wir wohl zum letzten Mal besucht. Es bietet zwar eine sehr schoene Flora und Fauna und die Straende muessen angeblich wahnsinnig sein, was unser Reisefuehrer schreibt, aber uns fehlte das Charmante, schoene Staedtchen, liebe Leute, die nicht nur aufs Geld aus sind. Wir stoerten uns sehr daran staendig als Geldesel/Touri dazustehen und alles immer zu kontrollieren und zu erkaempfen. Aber wir habens sicherlich auch etwas sch… vom Wetter her getroffen. Shit happens 🙂 und umso groesser ist die Freude zurueck in die Staaten zu reisen!

Dann machen wir wieder richtig viele Fotos 🙂 CON MUCHO GUSTO!

Ihr Lieben, geniesst die Vorweihnachtszeit, die Manderindli und Nuessli. Obwohl wir hier auch schon den einen oder anderen Kitsch-Baum gesehen haben 🙂

pics…

1000end Gruesse
Manuel y Debora

published by lele