Okt 30

Hola amigos,

yeahh, wir sind gut in costa rica angekommen und endlich haben wir wieder mal genuegend gute Internetverbindung euch von der letzten mexico woche und den ersten costa rica tagen zu berichten.

MEXICO – SAN CRISTOBAL
Vom Schrecken vom Strand reisten wir wieder zurueck ins Landesinnere in die Stadt San Cristobal. Eine kleine uebersichtliche und sichere Stadt. Das hat gut getan. Die Fussgaengerflanierzone mit den vielen kleinen Cafes und Shops luden zum verweilen ein. Dby, erfuellte sich ein Shopping-Traeumchen: echte Cowboystiefeli made in mexico 🙂
Weiter gings am naechsten Tag mit einer Bootstour durch den groessten Canyon Suedamerikas den „Sumidero“. Dort sahen wir wilde Krokodile und viele Voegel, die wir bei uns in der Schweiz nicht haben (wir moegen uns beim besten Willen nicht mehr an die Namen erinnern, sorry).

MEXICO – PALENQUE
Es ging weiter mit dem Bus nach Palenque, eine Ortschaft welche fuer seine Maya-Staedte bekannt ist. Auf dem Weg dorthin, gabs mehrere Stops an schoenen Gewaessern, schoenen Staedtchen und Wasserfaellen bis hin zu den Mayas, wo wir dann wieder mal einen Guide mit waschechtem Spanglish hatten, der uns durch die Geschichte der Mayas fuehrte. Ehrlich gesagt die Maya-Tempel haengten uns langsam aus den Ohren raus. Anschliessend planten wir eigentlich die Nacht im Dschungel neben den Mayas zu verbringen. Och, du unsere Guete, das Zimmer glich eher einem Gefaengnis, so entschlossen wir uns kurzerhand weiter zureisen. Was bisschen muehsam war, da unser Bus schon weg war und wir dann mit einem sogenannten Collectivo-Bus, mit welchem die Einheimischen reisen, weiterreisen mussten. Ok, wir waren die einzigen Touris im Bus, aber wir wurden nicht ausgeraubt, zum Glueck. Zudem blieben wir in Palenque haengen, da wir keinen Nightbus buchen konnten und fanden daraufhin eine Absteige fuer 15CHF.

MEXICO – MERIDA
Weiter gings am naechsten Tag in aller frueh. So kamen wir erschoepft in unserer Unterkunft an. Ein kleines Hotel, welches von einem Belgier und seinem Hund Fidel gefuehrt wird. Dieser Mann war der Hammer. So eine Gastfreundschaft haben wir auf unserer Reise noch nie erlebt! Seine eigen zubereiteten Fruehstuecke waren ausgedachte Eigenkreationen (und es gab nie dasselbe!). Er gab uns viele hilfreiche Tipps, z.B. wo man lecker, guenstig und vor allem CLEAN essen konnte. Unsere Maegen schrien, wie ihr ja wisst, foermlich danach… Merida, die Stadt an fuer sich, empfanden wir als eine sehr haessliche. So verbrachten wir viel Zeit damit uns in den Hamacas (Haengematten) im Hotel zu erholen und zu faulenzen. Ein lustiges Erlebnis, das wir euch noch erzaehlen muessen: Am letzten Abend in Merida – Maeni war schon im Bett – sprang Dby mit einem Hopser auch ins Bett. PENG es krachte und das Bett flog auseinander. Der Maeni sah unters Bett und sagte, es sei alles voller Schoggi da unten. Dby sah nach und entdeckte, dass als Bettgestell vier volle Farbdosen (mit brauner Farbe) gedient hatten. Wir reparierten so gut es ging das Bett (unser lieber Belgier schlief bereits), damit wir schlafen konnten, aber es war eine mega Sauerei. Am naechsten Morgen beichteten wir dem Belgier Jan das Malheur. Er war sehr erstaunt darueber, denn er beauftragte ein paar Monate zuvor einen Mexikaner das Bett zu reparieren. Ja, das war wohl kein Schreiner und der liebe Jan vertraute blind. Ai ai ai, die Mexicaner sind einfach Schlitzohren… 🙂

MEXICO – PLAYA DEL CARMEN – TULUM
Auf Cancun verzichteten wir ganz und reisten direkt fuer eine Nacht nach Playa del Carmen an den Strand. Schoen, aber touristisch. Zudem frassen uns die Mosquitos beinahe auf. Deshalb gings zeitig am naechsten Tag nach Tulum. Wir verbrachten dort die letzten zwei Tage in Mexico. Wir buchten ein Bungalow direkt am Strand, der ab vom Tourismus lag. War schoen und gemuetlich. Das Bungalow hatte keinen Strom (voll das Oeko-Ding) und abends erfuellte Kerzenschein das nette Bungalowlein :).

MEXICO an fuer sich…
…erlebten wir als schoenes, aber armes Land. Die Mexicaner sind halt keine Asiaten und oft fehlte uns ein wenig das liebevolle und der Charme. Ein Sprichwort in Mexico sagt: Gibst du dem Hund genuegend Geld, so tanzt er fuer dich (so in etwa). Was halt leider oft stimmte.

COSTA RICA – SAN JOSE – MONTEVERDE
Spaet am Abend landeten wir von Cancun aus via Mexico City mit dem Flieger in San Jose, Costa Rica. Frueh am naechsten Morgen gings sogleich weiter nach Monteverde. Wir wurden mit einem Mini-Van abgeholt. Wir lasen im Reisefuehrer, dass die Reise nach Monteverde sehr muehsam sei. Die erste Halbzeit merkten wir nichts davon und wir fragten uns was die wohl meinten. Oha, dann kam 2 Stunden lang ungeteerter Weg, der mehr aus Schlagloechern als Weg bestand. Wir hielten uns mit Haenden und Fuessen fest (haben ein Filmli gemacht 🙂 endlich dann Monteverde. Ein kleines Staedtchen, welches der Ausgangspunkt zu zahlreichen Touri-Angeboten ist. So besuchten wir am Nachmittag die Kaffeeplantage von Don Juan mit Fuehrung und Degustation. Habt ihr gewusst, dass eine ungeroestete Kaffeebohne direkt vom Baum etwa 4-6 Kaffees enthaelt? Ja, ja und Dby ass natuerlich so eine Bohne und siehe da es gab eine ziemlich schlaflose Nacht. Wir lernten bei der Fuehrung ein nettes Bosler-Ehepaaerchen im Alter von ca. 60 Jahren kennen. Tat gut wieder mal schizerduetsch z rede. Das Hostel war der absolute Horror. In der Nacht erwachte Dby (als sie dann mal Schlaf fand) und eine schwarze Spinne krabbelte an der Wand nahe neben ihrem Kopf, welches in den Ecken an den Rand gestellt war, entlang. Zudem hatte es ueberall einfach so saugrausiges Zeug. Dby beisste es ueberall und die zwei Naechte, die wir dort hausten, waren mehr oder weniger schlaflos.

Zudem standen wir am zweiten Tag sehr frueh auf um den Cloud Forest, einen riesen Nationalpark im Dschungel zu besuchen. Um sechs Uhr gings los. Ein Fuehrer zeigte uns dann die wildesten Voegel und Pflanzen. Und natuerlich den QUETZAL. Das ist ein ganz seltener Vogel. Seine Schwanzfedern sind bis 50-60cm lang und in den schoensten Farben. Leider wurde er frueher wegen seiner Federn von den Menschen (Mayas) gejagt, damit sie die Schwanzfedern als Kopfschmuck verwenden konnten. Wir suchten lange und es war schwer in dem Gruen ueberhaupt ein Tier zu sehen. In unserer Gruppe waren unter anderem vier Amis und die eine regte uns besonders auf. Bei jedem Wurm oder sonst was flippte sie beinahe aus und sagte ueberlaut: „oh my god, oh my goodness, oh honey have you seen this, oh my gosh….“. Wir mussten sie zum Glueck nur 3h ertragen, danach konnten wir auf eigene Faust durch das Reservat wandern. Was wir dann auch taten. Wir waren aber total froh einen Fuehrer gehabt zu haben, denn ohne ihn haetten wir kein Tier gesehen, AUSSER: wir liefen gemuetlich den Weg entlang und ploetzlich bremste Maeni so abrupt ab, so dass wir beide beinahe hinfielen. Vor uns eine riesige schwarz-orange Vogelspinne!!! Mann, wie im Film. Die war 20cm gross. Waeeee. Wir hatten richtig den Zitteri. Die Spinne aber auch und sie fluechtete unter ein Blatt. Wir wollten sie natuerlichen fotografieren (sind ja Touris) und als Dby das Blatt mit einem Zweig anhob, begab sie sich in Kampfstellung. Sie stellte all ihre Haare auf. So fluechteten wir dann. Sie waere aber nicht so giftig gewesen, sagte uns einer der Fuehrer am Ausgang. Sie haette all ihre Haare mit dem Gifft in die Haut gestochen, was dann ein bisschen Ekzeme hervorgerufen haette…

Den zweiten Abend gingen wir dann ins Staedtchen auswaerts essen (wir haben begonnen in den teils saugrausigen Hostel-Kuechen selber zu kochen, etwas das uns mega mega fehlt – also das kochen, nicht die saugrausige Kueche). Und siehe da wer trat ins Restaurant; die Bosler. Wir setzten uns dann zusammen und verbrachten einen uh schoenen und gemuetlichen Abend (sie leben in Italien und fuehren dort ein Haus mit Ferienwohnungen 🙂 wir werden sie bestimmt mal besuchen gehen – viva italia!).

COSTA RICA – LA FORTUNA
Ja, und weiter ists heute nach La Fortuna gegangen, wo einer der aktiven Vulkane der Welt sprudelt. Wir haben soeben lecker gekocht und ein feines Weinli getrunken und das Hostel hier ist endlich wieder mal super. Die Leute hier sind auch toll. Teilten die Kueche mit Salzburgern :).

Jetzt sind wir aber hundehundemuede und gehen bald ins Bettli, denn Morgen gehts ja auf den Vulkan.

pics…

Also wir sagen dann wie man das hier so sagt PURA VIDA!
dby y maeni

ps: bezueglich sch…. erlebt dby leider immer noch hochs und tiefs. wir hoffen das sie sich nichts geholt hat.

published by lele

Okt 26

Hola

Lange haben wir uns nicht mehr gemeldet. Tschuldigung. Es geht uns gut und wir haben uns vom Schrecken erholt. Danke fuer eure Anteilnahme.

Die letzten 2 Tage erholten wir uns in einem Oeko Bungalow direkt am Meer. Aber eben ohne Strom – deshalb unsere Stille.

Wir schreiben nur kurz da wir gleich mit dem Bus nach Cancun fahren und von dort einen Flug weiter nach Costa Rica haben.

Wir melden uns von Costa Bella Rica 🙂

LiebGruss
dby&maeni

published by lele

Okt 19

hola
endlich folgt unser travel report der vierten woche. die woche war nicht ganz einfach… Maeni ist von den Sch… und Ko… Problemen erloest. Dby hat immer noch oder besser gesagt wieder den Sch…

MEXICO CITY
Mit einem Nachtflug sind wir von L.A. nach Mexico City geflogen. Total muede kamen wir um 7.00 Uhr in unserem Hostel an. Nun gehoeren wir definitiv den Backpackers an und definitiv brauchen wir auch unsere Seidenschlafsaecke. Es ist dementsprechend hygienisch… bereits um 10.00 Uhr am selben Tag hatten wir die erste City Tour. Was wir nicht wussten, dass die Tour durch 4 Museen ging und uns ein Mexicaner in Spanglish einen mega Vortrag hielt. Unser Guide war glauben wir hyperaktiv und guckte jeder Frau auf den Hintern.

Die Tour war schon spannend, aber uns vielen vor Muedigkeit immer wieder die Augen zu. Danach besuchten wir eine der groessten Baeckereien. Mammamia, hier sollte man heiraten. Ein abartige, kunstvolle Hochzeitstorte gibts schon fuer CHF 70.-!
Die mexikanische Kultur, die Geschichte und alle Braeuche sind immens. Die Mexicaner erleben wir als sehr offenes, freundliches, aber sehr stolzes Volk. Mexico City an fuer sich ist irgendwie eine crazy Stadt und zu Beginn hatten wir einen kleinen Kulturschock. Am Abend gabs dann im Hostel leckeres Nachtessen.

Am naechsten Tag gings weiter mit der naechsten Tour. Ein kleiner Van mit 10 anderen Leuten aus jensten Laendern gings auf zu den Pyramiden. Danach gings weiter zu einer mexikanischen Handwerksfabrik. Sie zeigten uns wie sie aus Kakteen Papier herstellen und mit dem Saft und einem Pulver aus dem Gebirge verschiedene Farben mischen. Nicht zuletzt natuerlich der Tequila, der daraus gewonnen wird. Wir hatten dann dort eine Degustation. Anschliessend assen wir typisch mexikanischen Lunch. Mmmmh leckar.

OAXACA
Nach 10h Nachtbusfahrt kamen wir im naechsten abgefuckten Hostel an. Die Stadt Oaxaca liegt im Landesinnern und hat viel Flair mit den farbigen Haeusern. Die naechste Tour stand an. Wir besuchten Kirchen, den groessten Baum Suedamerikas, eine Weberei und eine Mezcal Fabrik. Ein weiterer koestlicher Schnapps Mexikos. Die Degustation war noch ausgiebiger… Wir sahen den ganzen Produktionsablauf. Der Geschmack des Mezcal macht einen Wurm aus, der am Boden jeder Flasche schwimmt (er ist aber schon tot, gell).

PUERTO ESCONDIDO
Wieder eine Nachtbusfahrt. Diesmal 13h. Es war sehr muehsam und wir fanden fast keinen Schlaf. P.E. liegt am Meer, worauf wir uns sehr freuten. Wir hausten in einem suessen Bungalow in der naehe des Strandes.

Lange haben wir uns ueberlegt, ob wir euch den folgenden Teil schreiben sollen. Da es aber auch Teil unserer Reise ist, haben wir entschieden: ja.

Wir machten am spaeteren Nachmittag einen schoenen Strandspatziergang. Bei den Klippen entdeckten wir einen romantischen Weg entlang der Felsen. Es hatte teils alte Ruinen und schoene Fotomotive. Auch andere Touristen und Einheimische gingen diesen Weg entlang, deshalb dachten wir uns nichts dabei und liefen weiter den schmalen Weg entlang.

Bei einem Wegabschnitt waren nur wir beide. Dby lief voraus und hatte die Kamera um den Hals. Maeni hatte seine Tasche bei sich. Ploetzlich kam hinter einem Felsen ein junger Mann mit einem ca. 25cm grossen Messer hervor. Er griff uns an und wollte die Kamera. Er riess an der Kamera (die immer noch um den Hals von Dby war) und fuchtelte mit dem Messer. Dby hielt die Kamera aber weiterhin fest und begann lauthals zu beten und streckte die Hand zum Himmel. Was ihn sehr verwirrte. Er liess von Dby ab, ging aber auf Maeni los und wechselte die Seite. Nun wollte er die Tasche. Er versuchte Maeni mit dem Messer zu attackieren. Maeni konnte so gut es ging ausweichen. Nun versuchte er den Baendel der Tasche zu durchschneiden. Maeni hatte die Tasche aber immer noch an. Dby schrie so laut sie konnte. Auch Maeni begann zu schreien. Wir verteidigten uns und schrien ihn weiter an. Irgendwie getraute er sich nicht richtig zuzustechen und er hatte sonderbarerweise auch furchtbare Angst. Wie Hyaenen schrien wir weiter.

Ploetzlich begann er uns fortzujagen und rief: go away, go. Wir fluechteten den Weg entlang. Aber nicht in die Richtung, die wir gekommen sind. Wir hatten schreckliche Angst und zitterten am ganzen Koerper. Wenig spaeter kamen dann einheimische Spatziergaenger. Sie konnten nur Spanisch und wir versuchten so gut es ging ihnen alles zu schildern. Wir liefen dann gemeinsam den Weg zurueck. Wir bemerkten, dass er Maeni mit dem Messer am Finger geschnitten hat und bei den Rippen, wobei es dort gottseidank nur ein kleiner Stich gab und nicht blutete. Den Baendel der Tasche hatte er mit dem scharfen Messer so gut wie durchgeschnitten.

Wir liefen so schnell wir konnten zurueck ins Bungalow. Dby verarztete Maeni. Wir getrauten uns fuer den Rest des abends nicht mehr rauszugehen. Wir weinten und waren total unter Schock.

Der naechste Tag verbrachten wir mehr mit abwarten bis wir endlich wieder mit dem Nachtbus in die naechste Stadt weiterfahren konnten. Am Abend erzaehlten wir unser Erlebnis einem Mitarbeiter vom Hotel. Er informierte sofort die Polizei mit unserer Beschreibung des Taeters. Worauf sie gleich eine Patrouille zu den Klippen schickten. Der Hotelmitarbeiter entschuldigte sich fuer dieses Erlebnis, da die Gegend hier eigentlich sehr sicher sei (und es war ja auch noch Tag).

Fuer uns ist es nicht ganz einfach dieses Erlebnis zu verarbeiten. Vor allem Dby muss oft noch weinen. Wir wissen was wir fuer ein Glueck hatten, und dass wie durch ein Wunder der Taeter ploetzlich von uns abliess. Wir sind sehr dankbar ist uns nichts geschehen, und dass wir noch alles haben. Allerdings gehen wir von nun an mit anderen Augen durch die Strassen Mexikos.

Bitte macht euch keine Sorgen es geht uns gut. Wir hatten grosse Bewahrung und sind froh, wenn ihr weiterhin an uns denkt und fuer uns betet.

pics…

Ganz lieber Gruss
dby&maeni

published by lele

Okt 15

Hola,
Nach einer 8-stuendigen eiskalten (die Mexicaner sind auch so Fans von Klimaanlagen) Fahrt mit dem Nachtbus sind wir heute Morgen um 7.00am in Oaxaca in Mexico angekommen. Leider mussten wir mit dem Check-in bis 11.00 warten. Als es dann soweit war, merkten sie, dass gar keine Reservation fuer uns vorhanden war. Wir erhielten dann doch noch eines der letzten Einzelbettzimmer mit shared bathroom. D.h. ein „Badezimmer“, das wir mit xxx fuedlis teilen muessen… es ist so gruuuusssssig!!!!

Heute haben wir dann endlich wieder mal eine Waescherei gefunden! Fuer 8.- CHF konnten wir alles waschen, trocknen und zusammenlegen lassen.

Muede gingen wir in das suesse Staedtchen. Assen von der Strasse tz tz tz und ja jetzt haben wir die *sch…*-Probleme. Dby hat den Sch… und Maeni hat Sch… und den Ko… und auf alles drauf hat er eine Art Migraene-Anfall. Das Uebelste kommt aber noch: Es hat in diesem Hostel nur ein Bad und die Spuelung funktioniert nicht!

Dby fand dann einen Kuebel, wo wir das wenig vorhandene Wasser ins Klo schoepften. Sorry fuer die Details. Aber es ist hier wirklich ein Luxus Wasser, ein Bad und eine Spuelung zu haben.

Ansonsten ist Oaxaca ein kleines charmentes Staedtchen im Landesinnern mit vielen farbigen Hauesern. Morgen (wenn wir keine *Sch…*-Probleme mehr haben, gehen wir auf eine Tour, wo wir Wasserfaelle besuchen.

Bilder folgen… muessen jetzt wieder aufs Klo…shit happens!
Adios
dby&maeni

published by lele

Okt 13

Liebe Freunde,

judihuuiii, hier kommt unser travelreport der 3. Woche…Also wir sind stehen geblieben bei:

SAN FRANCISCO
Den zweiten Tag verbrachten wir mit einem wunderschoenen Spatziergang durch Chinatown, Little Italy bis zu einem Insider-Tipp, dem Coit Tower. Ganz nach dem Motto von einem Land ins naechste Land eintauchen. Chinatown, wo wir in den „Genuss“ des Kitsches der Chinesen, deren manchmal undefinierbaren Food und Mentalitaet kamen. Little Italy, mit seinem Charme und und den unzaehligen bellissime ristorantis. Und der Coit Tower, welcher eine wahnsinnige Ausssicht ueber ganz San Francisco bietet. Wir mussten dazu mit einem Schlotterlift hochfahren, wo ein Chinese in einem Mischmasch aus China- und English Language die Geschichte dieses Turm nuschelte. Danach liefen wir weiter bis zum Fishermans Warft (Hafen). Leider hatte es dort wieder sehr viele Betler, jedoch sehr kreative.

Ein Betler versteckt sich am Rand vom Trottoir mit zwei selbstgebastelten echten Baumaesten und jedes mal, wenn Passanten vorbeigehen (vor allem bei Frauen), kommt er bruellend oder kreischend zwischen den beiden Bueschen hervor. Die Passanten gumpen vor Schreck manchmal bis zum Trottoir auf der anderen Strassenseite. Es ist aber so witzig die Leute dabei zu beobachten. Mir (Dby) ist das ja im 2005 auch widerfahren. Ich lief gemuetlich am Strassenrand und „wueeehhh“ ploetzlich zwei bewegende Aeste. Ich habe damals so laut gekreischt, dass sich die Leute um mich herum kugelten vor lachen. Ich aber auch :). Deshalb fand ich es so witzig diesen Betler nach 5 Jahren wieder anzutreffen. Wobei dieses Geschaeft wohl nicht allzu lukrativ sein duerfte, da er immer noch da ist.

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SANTA BARBARA
Ein schoenes Wiedersehen. Ich (Dby) verbrachte dort im 2005 einen Sprachaufenthalt. Leider hat es zeitlich nicht gereicht die Homestay-Family zu besuchen. Wir verbrachten nur wenige Stunden in der Stadt, da wir am selben Tag noch weiter nach Santa Monica fuhren. Kurz und buendig: Schnuckelige Kaffees, viele Shops, schoener Beach!

SANTA MONICA
Yeahh, der Ausflug ins Universal Studios stand an. Wir fuhren durchs Filmset der verzweifelten Frauen (Desperate Housewives), Fast and Furious, Back to the future, etc. etc. Zudem gingen wir auf diverse Bahnen. Eine davon war die Bahn von Jurassic Park. Mammamia, du faehrst ganz gemuetlich durch einen schoenen Dschungel auf einer Bootsbahn. Ploetzlich beginnen dich die Dinosaurier mit Wasser anzuspritzen und anzugreifen. Das Boot wird immer schneller. Dann ploetzlich wieder langsam und DANN wie aus dem nichts 10 Meter senkrecht das Loch hinab. Dby hat so gekreischt, dass sie fast einen Herzinfarkt hatte (der Maeni hat aber auch gekreischt, nur nicht so laut :). Ja und so gings weiter. Am Abend, noch nicht genug, gingen wir dann noch in einen riesigen Kinokomplex. Mit einer Tuete Popcorn beinahe so gross wie ein Migros-Sack, sahen wir uns den Film „its another kind of a funny story“. Den Film koennen wir euch wirklich empfehlen. Super Schauspieler und Hammer-Geschichte (wenn er dann mal in die Schweiz kommt – hi hi).

SAN DIEGO / erster Tag
Wir verbrachten zwei Tage in dieser Stadt. Muscle beach, third promenade mit einer autofreien Zone mit super Marktstaenden, welcher frische Fruechte und Gemuesearten anbot. Etwas was uns sehr fehlt. FRISCHWARE! Dazu hatte es unzaehlige Interpreter, Darsteller, Kuenstler und Musiker. Diese Flanierzone ist fuer die Kuenstler so beliebt, dass es einen Auftrittsplan gibt. Auf einem Baenkchen mampfend unsere Frischware erlebten wir hautnah das harte Business dieser Kuenstler. Eine Saengerin wartete bereits seit 9 Uhr auf ihren Auftritt. Es war bereits 15.00 Uhr. Sie holte sich rasch was zu trinken und in dieser Zeit kam eine Tanzgruppe von jungen Breakdancers auf ihren Platz. Die Saengerin kam zurueck und das Ghetto ging los… Schlussendlich verteidigte sich die Saengerin dann ihren Platz und wir konnten ihren Gesang geniessen :). Wobei die Breakdancers auch nicht schlecht waren, die gingen naemlich dann paar Meter weiter drueben, bei einem gefundenen Platz, total ab!

SAN DIEGO SEA WORLD / zweiter Tag
Ein Paradies fuer Eltern und Kindern. Aber auch fuer uns 🙂 Um 10.00 Uhr standen wir stramm vor dem Eingang um ja keine Show zu verpassen. Halloween ist zur Zeit hier das Thema Nummer eins (sogar die Flughafenschalter werden halloweenisiert und dekoriert). So gabs dann auch im Sea World fuer die Kinder Saeckchen, wo man von Stand zu Stand konnte um Suesses oder Saures zu sammeln. Ja und wir waren halt grosse Kinder – hat Spass gemacht 🙂 und blieben gar bis zum Schluss. Wir sahen Tiere, die wir noch nie gesehen haben, erlebten eine unvergessliche 4d-Show, weil wir patschnass wieder rauskamen und und und.

STULIUNDSTULI FEELINGS
Am Strand von San Diego verbrachten wir dann unsere letzten Stunden der West-Tour. 🙁 Die Zeit verging so rasch, wir sahen so vieles und manchmal ists schwer alles zu verarbeiten. Zudem mussten wir nebenbei unbedingt die Mexico und Costa Rica Tour planen. Wir haben die Planung ja untereinander aufgeteilt und Dby war fuer diese Tour zustaendig. Wir freuen uns extrem auf neue und andere Kulturen!

MEXICO CITY
Ja ja und schoen auf den letzten Druecker haben wir die Route so ziemlich umgekrempelt. Wir haben Baja California gestrichen. Dafuer sitzen wir jetzt bereits in Mexico City in einem abgefuckten aber sympatischen Hostel. Wir haben kurzfristig Fluege gebucht von L.A. nach Mexico City (was wir jetzt gottseidank hinter uns haben…) und dann von Cancun nach San Jose und dann gehts wie geplant von San Jose wieder nach New Orleans. Zudem sind wir auf ein super Agency gestossen: Die BAMBAEXPERIENCE. Sie bietet Trips, Tours, Hostels und eigene Hopp-on, hopp-off-Busse. Dies erleichtert uns vieles. Denn es wird oft nur Spanisch gesprochen und da nur Dby und poco poco espanol spricht, sind wir so besser aufgehoben. Die Leute hier sind uh hilfsbereit und wie eine kleine Family. Es gab sogar ein Hostel-Nachtessen. Mega lecker.

Hier gehts zur Mexico Tour. (Chido ways)

Eh ja wir berichten wieder. In den naechsten 10 Tagen werden wir u.a. im Dschungel sein. Mal sehen wies da mit WIFI aussieht :).

more pics…

Muchos saludos
dby y manuele

published by lele

Okt 11

hello together

Wir sind in San Diego.

Sonnenverbrannt und hundemuede zurueck aus dem Seaworld. Tiere, die wir im Leben noch nie gesehen haben, Shows und Attraktionen von morgens bis abends und halb San Diego in diesem Park. Deshalb auch nur ein kurzer Blog-Eintrag. Bilder folgen 🙂

Morgen geht der Mexico Trip los. Wir geben euch die Route bald bekannt – wir sind selber so gespannt 🙂

Wir wuenschen euch einen super Wochenstart!
Lieber Gruss
dby&maeni

published by sarai

Okt 05

Liebe Blog-Lesende

Wir melden uns mit frischer Frische zurueck. Soeben sitzen wir in einem gemuetlichen Coffee Shop in San Francisco und hauen in die Tasten. Die zweite Woche verspricht Interessantes und Vieles zum lesen 🙂 Go for it…

TAOS
Irgendwo im Staat New Mexico sind wir auf ein Volk – den Taos – gestossen. Dieses Volk lebt noch heute in Haeusern, welche aus Ton, Lehm, Stroh und Gaga erbaut worden sind. Wie heimisch wir selber sind, haben wir auf der Weiterfahrt bemerkt. Es war bereits dunkel, unsere Maegen leer und beide etwas gereizt. Und siehe da mitten in der Pampa in Colorado ein kleines Hexenhauesschen! Ein SWISS-CHALET, welches von Fredy aus Kirchberg gefuehrt wird!!! Mmmh, das Raclette tat gut. Der liebe Mann gab uns auf den weiten Weg noch ein Echt-Schweizer-Proviant mit (vor allem Jaeggermeister-Wuerste… mmmh da hatte Dby aber Saufreude – sie isst immer noch kein Fleisch, hehe).

MONUMENT VALLEY
In den zwei Wochen lernten wir unter anderem, dass die Amis gerne uebertreiben. Fragt man sie aus, heisst es oft: „Oh yeaahh, its a really really nice place! Its my favorite place.“ Beim Monument Valley geben wir den Amis recht. Die Steine, welche aus der Wuestenlandschaft herausragen sind gigantisch. Das Beste daran war aber, dass wir mit unserer Karre einen abartigen, holprigen, steinigen, steilen, sandigen, nicht-fuer-tuned-cars-geeigneten Weg zuruecklegen mussten. Wir hoffen, dass wir das Mietauto noch retour geben koennen 🙂

GRAND CANYON/BRYCE CANYON
Zum ersteren: schoene Schlucht war das.
Zum letzteren: in aller Herrgottsfruehe haben wir uns auf den Weg gemacht um den Sonnenaufgang am Bryce Canyon zu erleben. Danach haben wir eine wunderschoene Wanderung durch die Schlucht unternommen. Schoene Gruesse an unsere Wadlis und Arschbaecklis 🙂

LOST eh LAS VEGAS
What happens in Las Vegas, stays in Vegas, gell Claudia :). Im wahrsten Sinne des Wortes. Also wir haben ja unsere wichtigen Dokumente verloren, dann haben wir vom Fotoapparat eine Abdeckung inkl. Blitzsaeckli verloren und zu guter letzt vom Rucksack von Maeni eine wertvolle Brustschnalle, welche das Tragen des Gewichts erleichtern sollte, arghh. Die Stadt ging uns schnell auf die Nerven! Die Leute sind kuenstlich und naiv, gestellt, geliftet und gepumpt. Geld bedeutet hier ALLES. Geld, Geld, Geld. Wir haben dem Casino „nur“ 20$ erlassen. Das Hotel Treasure Island, in welchem wir hausten, war ganz ok. Die abendliche Show inkl. einem sinkendem Schiff war schon beeindruckend, wie auch das Wasserspiel vom Bellagio. All in all kann man ueber Las Vegas sagen, dass alles Spektakulaere, was die Amis nicht haben, in diese eine Stadt pflanzten. Europa gefaellt ihnen wohl besonders… Eiffelturm, Gondoliere, Markusplatz, etc.

NAPA VALLEY alias „im Napa eine ga Schnapa“
Oh, we love it!!! Es ist der erste Ort mit richtig viel Charme – das Weinland. Frueh am Morgen starteten wir unsere Weintour. Die Receptionistin deckte uns mit vielen Gutscheinen 2fuer1 Tastings (Degustationen) etlicher Weingueter ein. Ui, Ui, Ui. Wir kurvten von Weinbauer zu Weinbauer und degustierten von den allerfeinsten Weinen. Pinot, Merlot, Zinfandel, Shiraz, Cabernet, Chardonney, rote Nase. Bei einem schoenen Schloss erholten wir uns von den Bouquets, welche uns sehr mundeten.

SAN FRANCISCO
Our heart belongs to here! Eine schoene Stadt. Wunderschoene Gebaeude, inspirierende Menschen und Restaurants mit Live-Jazz. Leider sind wir etwas in einem Gruesel-Hotel gelandet „Fitzgerald“. Der Name alleine haette es uns sagen muessen… aber wir ueberlebens. Heute haben wir uns wie richtige Touris eine Sightseeing-Tour geleistet. War lustig :). Nun werden wir uns fuer eine leckeres Abendessen im Chinatown auf den Weg begehen.

STULIUNDSTULI FEELINGS
Beeindruckt, fasziniert, muede, inspiriert, neugierig – ja so fuehlen wir uns.

Sodeli, wir freuen uns von euch zu lesen und hoffen, dass es euch allen gut geht?

more pics…

1000end Gruesse
dby&maeni

published by lele

Okt 03

hi guys

Nur kurz und knapp… ein laaaanger Beitrag folgt bald.

Wir sind total erschoepft. 4 Nationalparks, eine verrueckte Stadt namens Las Vegas und ein Napa Valley, wo wir erst nach 3 Stunden ein sack-teures-hotel gefunden haben.

Obendrauf haben wir bemerkt, dass wir die Unterlagen mit den sensiblen Kopien (Pass, Kontozugangsdaten, etc.) in Las Vegas verloren haben.

Das Beste aber ist: wir haben seit einigen Tagen ein NETBOOK! So konnten wir gluecklicherweise gleich das Hotel in Vegas und die Bank in der lieben schoenen Schweiz ueber unseren Verlust informieren. Ist das nicht toll?!

Wir haben ja noch eine Kopie 🙁

Also, solange wir nicht ausgeraubt werden, bleiben wir noch etwas im Ami-land.

bis baldius
die huescheri baumis

published by sarai