Dez 31

Fuer ALLE, die jetzt unseren Blog nochmals lesen…

Wir wuenschen euch ein gutes, schoenes, zufriedenes, neues Jahr! Moege eure Traeume, eure tiefsten Wuensche in Erfuellung gehen. Und natuerlich wuenschen wir das auch allen anderen. Ja, der ganzen Welt!

Seit 100 Jahren gibt es keinen Tag ohne Krieg. Es klingt merkwuerdig, aber genau das wuenschen wir uns. Ein Tag ohne Krieg. Ein Tag an dem sich die Nachbarn einfach „Guten Tag“ sagen koennen, wie es sich gehoert. Egal, obs laermig war vergangene Nacht, egal, wie oft man falsch parkierte. Zaehlt es nicht wie wir miteinander umgehen? Wir uns begegnen? Und es doch so uns viel besser geht?

Ich wuensche mir von Herzen mehr Verstaendnis, mehr Verstaendnis fuer uns Menschen. Denn nur so wird das Zusammenleben ein bisschen ertraeglicher.

In diesem Sinne moechten wir alle lieb Gruessen und unseren Blog fuer dieses Jahr mit folgendem Zitat von Anna Katharina Froehlich aus Wilde Orangen abschliessen:

„Viele Augenblicke unseres Lebens werden in der Erinnerung oft mit einem bestimmten Geruch in Zusammenhang gebracht, und es gibt manche Gerueche, die uns Jahre spaeter fast weh tun, wenn sie uns anfliegen, weil sie es waren, in denen wir fuer einige Stunden gluecklich waren.“

Und hier mein neuer Geruch das 2011 zu beginnen, in Erinnerung an unsere Reise… TOCCA, Cleopatra.

HAPPY NEW YEAR!
dby&maeni

published by lele

Dez 20

Unsere Lieben

Es ist soweit: der letzte Travel Report steht an.

NEW YORK CITY
Die zwei Wochen haben wir voll und ganz ausgekostet und trotz Eisenskaelte wohl fast jede Sehenswuerdigkeit, die die Stadt zu bieten hat, besichtigt. Unsere Beine sind muede vom vielen Laufen, unsere Koepfe sind von den vielen Eindruecken schwer und unsere Sinne beeindruckt. Wir schreiben gar nicht mehr. Bilder sagen mehr als 1000 Worte…

Fest steht zum ersten. Diese Stadt hat auch Voegel! Voegel, die es moegen auf Dby zu scheissen. Und zwar so gezielt (in der Warteschlange mit zig hunderten andern Menschen), dass es natuerlich die Dby trifft. Das schreib ich, weil wirklich fast in jeder Stadt nen Vogel auf mich scheisst, manno.

Fest steht zum zweiten. Maeni fuerchtet sich vor wilden Hunden, Katzen, Vogelspinnen, Fischen, Babyalligatoren, Krebsen, Eidechsen und alles was sonst 6 oder 4 oder keine Beine hat.

Fest steht zum dritten. Maenner shoppen auch gerne, gell Maeni :)

***

Liebe Interessierte an stuliundstuli.ch, liebe Eltern, Geschwister, Freunde, Bekannte und alle, die einfach an uns dachten

Wir moechten uns fest bei euch bedanken, fuers mitlesen, mitfreuen, mitleiden, an uns denken, kommentieren und da sein.

Diese Reise war fuer uns ein wunderschoenes wertvolles Erlebnis, das wir in unseren Herzen weitertragen duerfen. Es hat uns so gut getan keinen Alltag zu haben, nichts tun zu muessen, was man nicht moechte, zu sein, und vor allem einfach mal DOLCEFARNIENTE auszuleben.

Wir freuen uns auf zu Hause, auf EUCH und auf die liebe kleine schoene Schweiz, das Essen, unser Bett, unsere Wohnung und… ja einfach auf zu Hause :)

Euch allen wuenschen wir wunderschoene hoffentlich weisse Weihnachten und erholsame ruhige Tage.

…pics

BYE BYE
dby & maeni

published by lele

Dez 16

Liebe Freunde

NEW YORK CITY
YEAHHH, wir sind am Ziel unserer Reise angekommen. NEW YORK CITY!
Eine Stadt, die uns einige Tage brauchen liess, bis wir an sie gewohnt waren. Es ist so viel, so gross, so abartig, so crazy.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Mit den Minustemperaturen wars nun auch bei uns soweit. Wir frieren uns hier wirklich den A* ab… Zwiebelschichtsystem ist angesagt. Leider begann Dby trotzdem zu kraenkeln. So gingen wir die erste Woche gaaaanz ruhig an. Soweit man denn eine solche Stadt „ganz ruhig“ angehen kann.

Die erste Woche schon vorueber – es kommt uns vor wie ein Film und die vielen Eindruecke werden zu Filmrissen.

Natuerlich sollt ihr auch von diesen Filmrissen teilhaben :)

FILMRISS-SEQUENZEN:
TIMESQUARE = das Herz der Stadt, sehr busy, blinky-blinky, am Samstag so ueberfuellt, dass Gehen zum Anstehen wird
SOHO = Trendviertel, viele inspirierende und inspirierte Menschen, teure Boutiquen
FREIHEITSSTATUE = die gute Frau hat ja Sandalen an!!! Wurde uebrigens von einem Franzosen ins Leben gerufen und von Paris per Schiff nach NYC bugsiert
ELLIE ISLAND = ehemaliges Migrationszentrum, nur per Schiff erreichbar
MOMA (Museum fuer moderne Kunst) = Mit unsern Kindern wuerden wir hier nicht rein, zu primitiv, aber sehr spannend
EMPIRE STATE BUILDUNG = entschlossen uns fuer die Nightview, so eine Aussicht haben wir beide in unserem Leben noch NIE gesehen!
UNION SQUARE = Nur durchgelaufen, gingen in die Hillsong United Church/Gemeinde, der Sound rockte!
CENTRAL PARK = Oh ja da kommen wir gerne mal an einem Sommertag fuer einen richtig ausgiebigen Spatziergang hin
TOP OF THE ROCK = Aussicht ueber NYC bei Tag genossen, so windig, dass wir beinahe fortgeflogen waeren
MADISON AVENUE = Chanel, Gucci, Fendi lassen gruessen. Fanden ein zahlbares suesses Kaffee, vollgestopft mit Menschen, deren Lippen wohl nicht mehr zahlbar sind…
CIRCLE LINE CRUISE = zweistuendige Fahrt um die ganze Insel. Maeni flippte fast aus, was es hier zum Fotoknipsen gab, war anschliessend stark unterkuehlt, Dby ist an Deck in der Waerme eingeschlafen

Wir laufen sehr sehr sehr viel (obwohl wir schon wie halbe New Yorker mit der Subway rumduesen :). Abends wenn wir ins heimelige Appartment kommen, fallen wir todmuede ins Bett. Und ja wir gebens zu, langsam aber sicher haben auch wir uns in New York verliebt und ja wir werden wohl auch die T-Shirts I LOVE NEW YORK tragen :)

Die New Yorker an fuer sich sind ein sehr rauhes Voelkchschen oh ja. Begegnet man ihnen mit Humor und einem Laecheln sind sie dann doch sehr nett.

Die Weihnachtsgeschenkbescherrung laeuft bei uns auf hochtouren. Man hat die Qual der Wahl – im Hinterkopf die bereits uebervollen und zusaetzlichen Gepaecksstucke zu Hause. Haben nun mal eine Waage gekauft und waegen ab, was noch reinpasst :)

the 11th pics…

Bald, bald, baldius kommen wir nach Haus! Wir freuen uns sehr!!!
Wir druecken euch fest.
dby&maeni

published by lele

Dez 09

Liebe Lieben

Wieder viel gesehen und erlebt. Mit dem Ziel New York City (unsere letzte Destination) fuhren wir an der wunderschoenen Ostkueste entlang…

NEW BERN
Oh ja, ihr lest richtig. Hier gibts auch ein Bern. Das neue Bern! Wobei wir sagen muessen, dass die Amis also schon noch paar mal aufs richtige Bern kommen muessen um sich die Dinge richtig abzuschauen. Beim Wappen nahmen sies aber dann schon sehr genau. Mann, das ist dieselbe wie unsre. Im 1700 Jahrhundert packte Christopher von Graffenried seine Koefferchen und eroeffnete das Staedtchen New Bern. Ein Schweizer-Gruemschi-Laedeli-Besitzer, welcher in der Schweiz geboren war, gab uns eine kleine Geschichtskunde… New Bern an fuer sich war sehr schnuckelig.

VIRGINIA BEACH
Der Strand war wie ausgestorben. Grund dafuer waren die eisigkalten gewordenen Temparaturen. Mammamia, Winterkleider daher! Aufgrund der Ausgestorbenheit fanden wir ein super gutes Hotel mit Balkon direkt vor dem Beach zu einem Schnaeppchenpreis. Am Strand entlang stand im Sand ein Leucht-Adventskalender. Wunderschoen!

RICHMOND
Spontan aenderten wir unsere Route. Ein Kollege aus Burgdorf von uns studiert hier Theologie. So verabredeten wir uns zum Nachtessen. Wau, tat das gut einfach wieder mau Baernduetsch z rede!

WASHINGTON
Leute, diese Stadt ist der Geheimtipp! Die Stadt ist eigen. Die Architektur der Gebaeude, das Weisse Haus, das Washington Monument beeindruckte uns. Es wehte ein sehr eisiger Wind. Also gingen wir ab ins National Museum of Americas History. Da gabs fuer die Firstladies gar eine eigene Ausstellung. Dby findet Michelle Obama eine sehr beeindruckende Frau. UND Liebe Ladies schaut doch mal was die gute Frau fuer Schuhe traegt: JIMMY CHOO!

NEW YORK CITY
Nun hiess es NO-ONE-MORE-STOP. Nach einer 4-stuendigen eher muehsamen Fahrt – Navi ist sich nicht an so hohe Haeuser gewohnt – kamen wir endlich in NEW YORK CITY an. Fuer die zwei Wochen, die wir hier verbringen werden, hatten wir ja ein bezauberndes Appartment im Harlem Gebiet gemietet. Die Vermieterin sandte uns ein ca. 10-seitiges Dokument mit allen Details, Codes, Eingaengen, etc. Wir grabten das Teil in unseren Unterlagen hervor und standen vor der ersten Tuer. Die Haupteingangstuer. Dort gabs ein Kaestschchen, wo man nen Code eingeben musste und sodann ein Schluessel rauspurzelte. Erste Tuere mit diesem Schluessel oeffen. Zweite Tuere auch. Dann Schluessel wieder zurueck ins Kaestschchen (sonst kommen die andern nicht mehr rein), Code nicht vergessen zu verstellen. Und dann gings ab in den dritten Stock. Wieder ein Kaestchschen. Anderer Code eingeben. Plump wieder purzelte ein Schluessel raus. Wir waren ja so aufgeregt und gespannt endlich nach 10 Wochen nie sich zu Hause fuehlen ein zu Hause zu haben. Wir machten die Tuer auf UND…

…es begegnete uns ein Ghetto, von ungewaschenem Geschirr, ueberstellten Moebeln, ueberall Kleider, Koffer, Saecke, Essen, einfach abartig! Sowas sahen wir selten. Wir konnten die Tuer nur 22.5 Grad oeffnen – mehr lag einfach nicht drin. Wir starrten hinein und waren sprachlos. Wir sahen uns an und waren immer noch sprachlos. Wir schlossen dann wieder die Tuer und waren immer noch sprachlos. Gingen zurueck zum Auto und sagten scheisse!

In den Unterlagen suchten wir nach der Nummer der Vermieterin. Endlich gefunden und gewaehlt. Nummer nicht gueltig. Doppelscheisse. Ja wurden wir denn jetzt tatsaechlich von irgend sonem Internet-Faelschungs-Abzocker-Guru gnadenlos abgezockt???!!! Wir grabten weiter in den Unterlagen. Ah, derjenige im 2. Stock kennt Eda unsere Vermieterin. Also raus aus dem Auto und nochmals das ganze Schluesselprozedere von vorne. KlingeldiKlingel. Es oeffnete uns ein Mann-der-wohl-24-mal-7-ein-Trainerhosentraeger-ist die Tuere. Ehm oh eh I don’t know… he he. Ja wir auch nicht!!!

Sein WG Kollege kam herbei – in Jeans – er waehlte Eda’s Nummer und SIE NAHM AB. Also es gibt sie!!! Phuuu. Ja da gabs wohl ein Missverstaendnis, denn die Tuere zu dem Appartment, die wir oeffneten, sollte nicht unsre sein, denn sie sandte uns durch einen bloeden COPY-PASTE-Fehler die falsche Nummer des Appartments, unsers lag gegenueber. Ja und dort war die Tuer sogar offen! Denn es gab keinen Schluessel im Kaestchschen (also dieses direkt vor der Appartment-Tuere: jetzt kein Genusch machen, gell), denn dieser Schluessel hat unser Vormieter ein Japaner verhuehnert. Ein wenig kompliziert… Auf jeden Fall das Appartment ist super! Es hat soviel Charme, sogar ein Cheminee haben wir. Einfach klein und fein.

Der Maeni konnte es einfach nicht sein lassen und sagte zu mir: „Komm lass uns ein paar Fotos schiessen von diesem abartigen gegenueberliegenden Appartment“. Und das von MAENI!!! Ich hab mir ja fast in die Struempfe gemacht… aber wir wagten es. Also die Fotos mit dem abartigen Ghetto ist NICHT unser Appartment!

Das Harlem Gebiet in dem wir wohnen, ist sagen wir gewoehnungbeduerftig. Wir sind vom Mexiko-Ueberfall schon noch gebrannt und es laufen viele merkwuerdige Menschen durch die Gegend (liegt auf dem Weg zur Bronx). War frueher auch sehr sehr ein gefaerliches Gebiet. Dann aber kam der Bill Clinton und eroeffnete sein Buero in der 125sten. Nun hat sich dieses Gebiet zu einem der Trendviertel gemausert.

Gleich nach der Ankunft und all dem Ausladen gings auf Nahrungssuche. Wir fuhren zum FAIRWAYS. Ein FRISCH-MARKT, der ALLES und von ALLEN Laendern der Welt hat. Ein Erlebnis! Und so frisch!!!

Am naechsten Tag mussten wir leider sehr sehr frueh aufstehen zu frueh. Um 6.00 Uhr! Die Parkierlage in New York City ist aeusserst muehsam. So musste unsere Karre ab 7.00 Uhr weg sein. Sonst kommen die Muellmaenner nicht durch. Ok, sagten wir uns, machen wir doch. Das Auto mussten wir an diesem Tag so oder so zurueck zur Rental-Station bringen. Aber zuerst gings wieder mal zum Kleider waschen in eine 24h laundry. Yeahh, gleich vor dem Gebauede ein freier Parkplatz. Wir parkten. Bis 8.00 Uhr seis gestattet. Wir gingen waschen. Um 7.55 Uhr ging Dby raus um das Auto umzuparkieren, sie las nochmals all die Schilder und achso, ja da kann man ja doch das Auto stehen lassen. Ging wieder rein. So und nun noch den Trocknungs-heiss-Tumbler-alles-Schrumpfmacher-Vorgang ueber die Kleider ergehen lassen und et voila fertig. Wir kamen raus und da klebte doch tatsaechlich ein grosser gelber Kleber am Autofenster. Dass wegen uns die Strasse nicht geputzt werden konnte – von 08.00 bis 09.00 uhr! zagg, ne saftige Busse von 115 Dollar. Und das wenige Stunden bevor wir nach 2.5 Monaten unsere Mietkarre zurueckbrachten und sonst NIE was hatten (gottlob auch) aber trotzdem. Ein schoenes feines leckeres Essen in einem der stylischen Restaurant New Yorks FUTSCH. Tja, unter sch* (ich sollte wohl das Wort nicht immer so oft benoetigen…) abbuchen und nach Hause mit der Waesche. Aber nur kurz, denn vor unserem Haus darf man ja nicht parkieren. Also gings weiter an den Flughafen das Auto retour bringen.

Nun war endlich alles erledigt. NEW YORK here we are! Aber sehr muede. Gingen dann nachmittags schon wieder nach Hause schlafen so muede waren wir. Somit haben wir noch nicht wirklich viel von NYC gesehen, aber das kommt ja dann alles noch und werden wir euch natuerlich wieder berichten.

Unsere Lieben wir wuenschen euch eine schoene und besinnliche Adventszeit.

…pics…pics…pics

Wir schreiben, hoeren, sehen uns :)
dby&maeni

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Dez 05

Liebe Freundinnen, Schwestern, Mami- und Schwiegermami und alle Frauen, denen das Herz beim Wort Fashion hoeher schlaegt

Ich sitze gerade auf dem Bett in einem wahren Prinzessinnen-Zimmer in einem Hotel mitten in der Stadt Washington. Die Kaelte hat mich definitiv eingeholt, deshalb schluerfe ich genuesslich eine Chai Latte von Starbucks. Ich habe mir gedacht, dass ich euch von den zahllosen wunderbaren Stores eine erste Auflistung mache.

Vielleicht sitzt ihr gerade auf eurem Buerostuhl, oder zu Hause eingemummelt auf der Couch oder gar im Bett. Dann liebe Frauen sag ich euch jetzt. Lasst euch einen leckeren Kaffee oder warmen Tee raus und macht es euch gemuetlich. Telefon wird keines abgenommen! Jetzt wird getraeumt (da es diese Stores ja leider nicht in der Schweiz gibt).

Ah, und sorry liebe Maenner. Dieser Beitrag ist fuer einmal ganz dem weiblichen Geschlecht gewidmet. Und sagt uns ja nicht: „aber sowas Aehnliches hast du doch bereits…“ NEIN, wir haben nie was wir neu kaufen!

***ENJOY***

www.anthropologie.com
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kusskuss
dby

published by lele

Dez 02

Liebe Interessierte an stuliundstuli :)

Wir hoffen fest, dass ihr noch auf unseren Blog gelangt. Bei diesen Temperaturen, die ihr habt, koennten ja glatt die Finger einfrieren! Aber auch bei uns stehen Temperaturschwankungen an…

EVERGLADES
Natuerlich liessen wir uns diese Attraktion nicht entgehen. Mit den sogenannten Airboats rasten wir ueber eines der groessten Sumpfgebiete der Welt. Schracken Voegel auf und beobachteten Alligatoren. Wobei es nicht beim Beobachten blieb. Da nahm unser Guide doch tatsaechlich einen Sack voller Marshmallows hervor und warf diese den Alligatoren zu. Die Alligatoren lieben Suesses! Deshalb fressen sie auch keine Menschen – resp. spucken uns schnell wieder aus, weil wir salzig schmecken. Haben fuer euch ein Filmchschen gedreht, wie die Allis die Marshis genuesslich verdrueckten :)

KEY WEST
Lange haben wir uns schon diesen Ort gefreut. Schwaermten doch alle so davon. Dem Visitor Center sei Dank fanden wir ein super Bed&Breakfast mitten im Kuchen. Also, es war wirklich schoen doch. Der kubanische Einfluss auf Key West war deutlich spuerbar. Key West liegt nur 40 miles von Cuba entfernt. Leider aber war uns Key West zu touristisch. So haben wir dann mit zig anderen Touris uns auf eine Schnorkling Tour beim drittgroessten Riff auf der Welt begangen. Ja, wir sahen ein, zwei farbige Fische. Leider spielte das Wetter nicht wirklich mit und die Wolken verdeckten den Lichteinfall der Sonne. So war dann auch nix mit dem eigentlich inklusiven Sonnenuntergang. Dafuer gabs FREE DRINKS – Champagner, Beer, Margaritas, etc. Mehr oder weniger schwankend wieder an Land vernahmen wir doch tatsaechlich den Laut von Baernduetsch. Und siehe da hinter uns ein Bernerpaarchen. Wir kamen sofort ins Gespraech – schwupdiwup eine Stunde durchgequaselt. Wir verabredeten uns spontan zum Nachtessen und wir sagen euch eines, liebe Interessierte: Es hat so gut getan mit jemandem Baernduetsch z schnurre! Wir fanden dann wohl das romantischste und leckerste und zudem guenstigste Restaurant auf der ganzen Insel! Verbrachten einen super Abend.

MIAMI BEACH
Oh, we love it!!! Dby war ja bereits im 08 fuer ein Shooting dort. So profitierten wir von einigen Insider-Tipps :) Unser Hotel lag mitten im ArtDeco Viertel. Das Leben, die Architektur, die Menschen inspirierten uns sehr. Wobei wir aber sagen muessen, dass dies eines der oberflaechlisten Orte ist, was die Leute anbelangt. Vieles ist nicht echt… Vieles ist uebertrieben… Vieles ist so gespielt… Sogar die Schaufensterpuppen gehen diesem Trend nach (see pics). Wir genossen es durch die Lincolnroad – autofrei – zu schlendern, sehr lecker zu essen und wie in den Filmen am Strand entlang joggen zu gehen. Oh und nicht zu vergessen: THANKSGIVING fand waehrend diesen Tagen statt. Alles scheint verrueckt zu sein und zu werden. Alle Shops reduzieren meist das gesamte Sortiment auf 50 % oder bieten sonst welche Aktionen an. Es ist zum verrueckt werden. Am Tag nach THANKSGIVING folgt der sogenannte BLACK FRIDAY. Die Shops oeffnen teils bereits um 4am (also morgens). Und wer am fruehsten aufsteht, erhaelt am meisten Prozente. Am Montag darauf folgt dann der CIBER MONDAY. Da wird nur online eingekauft; zu Schleuderpreisen! Diese besonderen Tage gelten bei den Amis als Einstimmung fuers CHRISTMAS SHOPPING.

FORT LAUDERDALE
Das Venedig der USA. Auf der Durchreise stoppten wir an dem zauberhaften Ort fuer einige Stunden. Machten einen laaangen Spaziergang, sahen Jachten, das glaubt man kaum… Auch wir liessen uns vom Thanksgiving-Rausch anstecken und fuhren in die drittgroesste Einkaufsmall in den Staaten. Das SAWGRASS MILL. Liebe Leute, wenn ihr mal in den USA seid, kommt mit leeren Koffern, denn hier koennt ihr sie fuellen. Die Mall ist so gross wie ein Dorf – sagen wir wie Hindelbank. Wir suchten ueber eine halbe Stunde fuer einen freien Parkplatz. Aufgrund des morgigen laaangen Spatzierganges strapazierten wir unsere Kreditkarte nur halbwegs.

COCOA BEACH
Der geplante Strandtag fiel wortwoertlich ins Wasser. Trotzdem begaben wir uns an den Strand und erlebten eine wunderbare Stimmung. Regen, Sonne und einen riesigen Regebogen. Am Abend gings dann einmal mehr ins Kino und wir zogen uns den Film „Love and other Drugs“ rein. Auch hier folgt sicherlich etwa in einem halben Jahr die Kinokritik von Namir Dfaili :) (die, die ihn auf Facebook haben).

SAVANNAH
Diese Stadt ist sooooo cute! Den Charme, den die Amis in California nicht hatten, haben sie hier zu genuege. Nette kleine Cafes, schicke schnuggelige Boutiquen und viel Historik. Abends gingen wir in ein marrokanisches Restaurant essen. Zu zweit und wir blieben auch zu zweit. Wir waren die einzigen Gaeste. Waehrend wir das leckere Essen mit den Fingern reinschaufelten, wurden wir mit einer Live-Bauchtanz Show unterhalten.

BEAUFORT
Fuer ein Zwischenstopp auf der Durchreise. Klein und fein! Dieses Staedtchen ist wie im Bilderbuch. Da wissen die Nachbarn noch von einander wie es einem geht und was ansteht.

CHARLESTON
Wir standen frueh auf. Die Sonne laechelte uns zu. Die Temparaturen beginnen allmaehlich zu sinken. Kappe aufsetzen und los gings. Eine sehr heimelige Stadt. Im Starbucks staerkten wir uns mit einer Chai Latte und Toffee Mocha fuer den Tag (unser taegliches Ritual). Wir schlenderten durch den City Market. Ein Markt, welcher gedeckt ist. Die Leute waren sehr offen und erzaehlten uns so einiges. Wie zum Beispiel, dass frueher waehrend der Sklaverei die schwarzen Kinder nicht mit weissen Puppen spielen durften. Sie naehten dann schwarze Puppen, wo sich unter dem Rock seitenverkehrt eine weisse verbarg. D.h. wenn man die Puppe drehte, kam unter dem Rock die weisse oder eben dann die schwarze zum vorschein. Die Sklaverei in dieser Gegend war leider sehr verbreitet und hinterliess viele historische Spuren.

STULIUNDSTULI FEELINGS
Mannomann, jetzt sinds nur noch drei Wochen, wo wir unterwegs sind. Wir haben schon jetzt eine RIESENFREUDE euch bald in die Arme schliessen zu koennen! Aber zuerst kommt noch New York und darauf freuen wir uns wie zwei kleine Kinderlein.


more pics…

Viele liebe Gruesse
die stulis

published by lele

Nov 23

hi guys

wir melden uns zurueck zum guten glueck, gell :)

TREASURE ISLAND
Florida ist der Hammer! Die Ostkueste hat viele kleine Inselchen. Wie die wunderschoene Schatzinsel Treasure Island. Schoener Muschelstrand, Hotel direkt am Strand im Sand, super Sonnenaufgang. Am fruehen Morgen gings auf ne Joggingrunde am Beach entlang. Dabei beobachteten wir wie die Pelikane Fische jagten, gruessten hunderte andere Joggers und schwitzten was das Zeug haelt.

SARASOTA
Eine weitere schoene gemuetliche Strandstadt. Deshalb beschlossen wir gleich drei Tage und zwei Naechte hier zu verbringen. Das besondere an Sarasota ist, dass dieser Ort zu weiteren vielen kleinen suessen Inselchen, welche miteinander durch Bruecken verbunden sind, zugaenglich ist. So verbrachten wir den ersten Tag auf der Insel SIESTA KEY. Der Strandabschnitt hier wurde zum zweitschoensten Strand der Welt ernannt. Der Sand ist wie weisses Zopfmehl und das Meer klar und kalt. Ansonsten eher langweilig (keine Buchten, etc.). Trotzdem geniessen wir es sehr einfach zu sein und es uns so gut lassen zu gehen.

Weniger imposant gings am zweiten Tag weiter. Voller Tatendrang wollten wir die Ortschaft FORT MYERS erkundschaften. Wir fuhren 1.5h. Die Stadt war klein und fein, leider aber wie ausgestorben. Viele Cafes, Shops, etc. hatten geschlossen. Evtl. ein Feiertag, von dem wir nichts wussten. Beeindruckt hat uns die Palmenallee. Ueber 2000 Stueck saeumen die Hauptstrasse!

Was hier sehr inn war, dass die Birthday Partys in den oeffentlichen Parks gefeiert werden. Laute Musik und natuerlich a lot of food. Ansonsten hielt uns hier nichts mehr auf. Schade.

Zudem nahmen die Bauchschmerzen von Dby in den letzten Tagen wieder stark zu (seit Mexico…). Sie wehrte sich ja mit Haenden und Fuessen nicht in 1000 Jahren hier zu einem Arzt zu gehen. Doch an diesem Abend sprachen alle Zeichen dafuer, dass da wohl der Wurm drin ist.

Also gings am dritten Tag am Morgen frueh ab ins Spital in den Emergency Room. Doch bevor man in den
Genuss irgendeiner Behandlung kommt, wird man zur Kasse gebeten und die Kreditkarte strapaziert. Von 900 Dollar konnten wir auf schlussendlich 400 Dollar runter und dann meldete sich auch unsere liebe Krankenkasse (natuerlich erst nachdem wir die Kreditkarte gezueckt hatten). Immerhin uebernahmen sie alle weiteren Kosten. Wir waren zu zweit in einem kleinen Raum – selbstverstaendlich mit TV – und die Amerikaner sind von Job-Sharing sehr angetan. Da gabs: Jemand zum Blut nehmen (Tuere auf, Tuere zu), ein anderer fuer die Adressaufnahme (Tuere auf, Tuere zu), ein weiterer fuer die Beschwerdenaufnahme (Tuere auf, Tuere zu), dann mal zur Abwechslung einen Arzt (Tuere auf, Tuere zu), mal kam wieder eine Krankenschwester (Tuere auf, Tuere zu) und ja so gings den ganzen Tag weiter (Tuere auf, Tuere zu), (Tuere auf, Tuere zu), (Tuere auf, Tuere zu). Nach einigen Untersuchungen mussten wir warten, warten und nochmals warten. In der Zwischenzeit telefonierte der Maeni etliche Male mit der amerikanischen Stellvertretung unserer Krankenkasse. Es war recht muehsam. Dann nach ca. 6h kamen sie mit einer einzigen Tablette, die so ziemlich alles wegputzen sollte (leider bliebs dann nicht bei dieser einen Tablette, man will ja sicher gehen. Somit gabs noch weitere Praeparate, welche im Rythmus auf die Stunde eingenommen werden muessen). Debby hat sich Infektionen und Parasiten eingeholt und wird jetzt entwurmt. Was recht schmerzhaft ist. Wir konnten dann gottseidank am Abend unsere Reise fortsetzen und nach Naples reisen. Zu zweit. Und hoffentlich bald ohne 1000 Wuermer!

NAPLES
Muede von der langen Fahrt kamen wir im Hotel an. Ojemine unsere Kreditkarte funktioniere nicht meinte die Empfangsdame. Gluecklicherweise hatten wir noch was Bares dabei :). Am naechsten Tag funktionierte aber alles wieder einwandfrei, phhuuu. Zeitig standen wir auf um Downtown in Naples zu besichtigen. Eine wunderbare Stadt. Tres charmante and so cozy und an den Strassenlaternen hingen Weihnachtsdekorationen, was uns irgendwie im schoensten Sonnenschein und richtig heissen Temparaturen sehr ulkig vorkam. Wir sind noch nicht wirklich in Weihnachtsstimmung :). Wir fuhren dann noch durch die Quartiere. Viele Haeuser waren mit OPEN HOUSE gekennzeichnet fuer Besichtigungen. Obwohl wir unbedingt ein solches Haus von innen besichtigen wollten, hatten wir uns nicht dafuer. Dafuer haben wir aber einige schigge Fotos gemacht (see pics). Am Mittag fuhren wir weiter nach Sanibel Island.

SANIBEL ISLAND
We felt in love with this island! Oh mammamia. Die Insel sei wie Hawaii. Man zahlt zwar eine Eintrittgebuehr von 6 Dollar, doch dafuer wird man sowas von belohnt. Die Insel hat so viel flair. Googelt das Dingerchen mal! Wir fanden ein zahlbares wunderhuebsches Hotel. Der liebe Hotelbesitzer stellte uns sogar kostenlos zwei Bikes (so superstylische Flitzer) den ganzen Tag zur Verfuegung. Wir kurvten heute auf dieser fantastischen Insel rum. Sonnten uns am Beach. Besichtigten den Leuchtturm, bloedelten dumm rum und genossen einfach das DOLCEFARNIENTE.

STULIUNDSTULI FEELINGS
Dby gehts heute schon viel besser. Es ist ein total neues Lebensgefuehl! Ihr fehlt uns. Wir freuen uns auf die naechsten Destinationen… Everglades, Key West, etc. Wir sind gluecklich.


more pics…

tanti saluti
d’buemis

published by lele

Nov 18

Ihr Lieben,

abgetaucht und soeben aufgetaucht. Wir sind in Orlando. Eine Stadt, die wie in einem Zeichentrickfilm ist. Stopp, Stopp, Stopp und alles schoen der Reihe nach. Alsoooooo…

NEW ORLEANS
Oh ja, ein Teil unserer Herzen klopft fuer diese Stadt! Das French Quarter mit seinen pitoresken und stilvollen Cafes, Shops und natuerlich den Haeusern tres francais habens uns schwer angetan. Wir verbrachten zwei Naechte in einem Hostel, das vor lauter verrueckter Menschen – jung und alt – nur so wimmelte. Deshalb wars wohl fuer Kinder nicht gestattet da zu gasten… Am naechsten Tag gings ab mit dem Cable Car (yeahh NO hat auch eins!!!) in die Stadt. An jeder Strassenecke Musik vom feinsten. Spontan haben wir dann eine Schiffstour ueber den Mississippi genossen. Von da aus sahen wir dann die immer noch teilweise bestehenden Verwuestungen des Hurricans Kathrina. Gerne waeren wir noch laenger geblieben als die zwei Tage, aber wir muessen ja noch bis NY kommen.

FORT WALTON BEACH
One day, one night. Schoener Strand, schoener Beach. Weiter gings.

PANAMA CITY BEACH
Die Reisemuedigkeit hat uns eingeholt. Deshalb waren wir ueberaus froh einen Strandtag einzulegen. Das Wasser ist zwar A… kalt, aber so klar und der Sand so fein und weiss, wie in den Ferien :)

TALLAHASSEE
Von Panama bis Tallahassee sassen wir beinahe den ganzen Tag im Auto – ufff. Obendrauf kam, dass ein Football-Game (Florida gegen irgend einen Gegner) stattfand und halb Florida sich in dieser Stadt einquartierte. Die Amis sind totale Sportfanatiker (nicht im ausueben, sondern im zusehen…) und selbst Grossmutter und Grossvater schluepfen in die schicken Lochtrickots, die ihnen beinahe bis zum Boden kommen.
Wir suchten ueber 3h ein Hotel. Fanden dann zur Abwechslung wieder mal eine Absteige… Aber am naechsten Tag gings eh weiter. Um moeglichst wenig Zeit in diesem Loch zu verbringen, gingen wir einmal mehr ins Kino – Morning Glory – schauen. Ja, was sollen wir sagen. Der Film ist unterhaltsam (am besten lest ihr die Bewertung von Naemir Dfaili – die die in als FB-Freund haben – er ist unser Filmkritiker).

Fuer den naechsten Tag buchten wir ein Super-Angebot in den Wakulla Springs.

WAKULLA SPRINGS
Ein Nationalpark mit allerlei wilden Tieren. Idyllisch und ab von der Welt, deshalb gabs auch solange nichts von uns zu hoeren. Das Angebot: eine supertolle Lodge direkt am See, welcher von Alligatoren wimmelte, mit einer Bootstour und Dinner fuer 99 Dollar. Na wenn das kein Schnaeppchen ist :). Wir haben aber den Altersdurchschnitt stark nach unten getrieben… es wahr halt schon sehr ruhig.

ORLANDO
Dafuer gehts umso unruhiger weiter. Orlando besteht mehr oder weniger aus dem Disneyland. Selbst wenn man noch nicht drin ist. Ueberall hats verschiedene Themenwelten. Ja es gibt sogar ein Downtown Disney. Im Visitor Center buchten wir dann ein super Hotel zum super Preis fuer 3 Naechte. Den ersten Tag verbuchten wir bereits fuers Disneyland. Der Maeni konnte in der Nacht fast nicht schlafen, so aufgeregt und nervoes war er, weil er sich sooo freute. Also gings frueh am Morgen nach einem Waffel-Breakfast mit dem Shuttle ins Disneyland. Aber aufgepasst: Es gibt vier Themen-Parks zur Auswahl! Wir konnten uns zwischen zwei Parks nicht entscheiden und stiegen mit der Masse aus. Wir sind dann in dem Theme-Park gelandet, welchen wir eigentlich ueberhaupt nicht besuchen wollten. Aber es war der Hammer. Der Park hiess EPCOT und handelte von der Vergangenheit bis hin zur Zukunft plus diverse Laenderwelten. Mit verschiedenen Bahnen und Highlights bewegten wir uns zwischen Vergangenheit und Zukunft. Zudem verfuegte der Park ueber ca. 10 verschiedene Laender, welche man durchlaufen konnte. Jedes Land, eine Stadt. Mit den typischen Restaurants, Spezialitaeten und Shows. Wir hieltens sogar bis zum Schluss aus. Und es lohnte sich. Wir kamen in den Genuss eines Mega-Spektakel-Feuerwerkes. Wir verbrachten ueber 12h in dieser anderen Welt. Unsere Beine spuerten wir nicht mehr… und unsere Koepfe auch nicht mehr. Es waren so viele Eindruecke.

Ja und seis nicht genug haben wir am Tag darauf, also bei uns heute, einen Shopping-Tag eingelegt. Orlando wimmelt von Shopping Malls und Outlets. Dem Weihnachtseinkauf haben wir das GO gegeben. Um wieder was runterzukommen gehen wir jetzt ins Fitnesscenter (wenn wir schon eines haben).

STULIUNDSTULI FEELINGS
Nun haben wir schon ueber die Haelfte unserer Reise hinter uns. Die Zeit rast und doch bleibt sie manchmal stehen. Wir geniessen es nicht zu wissen was fuer ein Wochentag ist. Aufzustehen und schauen auf was wir Lust haben. Trotzdem vermissen wir unser Bett, das Bad und einfach selber zu kochen. Und am allermeisten vermissen wir natuerlich euch zu Hause sehr fest! Und wir freuen uns schon jetzt aufs Wiedersehen.

looki looki pics…

Deshalb sagen wir UF WIEDERLUEGE und bis gli gli
dby&maeni

published by lele

Nov 08

Nosotros amigos

Die vergangene Woche in Costa Rica war bis jetzt eine der herausfordernsten, nervenaufreibensten, langweiligsten und schwierigsten auf unserer Reise…

LA FORTUNA
Hier ist ja angeblich der besagte aktive Vulkan. Ja, als wir am naechsten Tag voller Enthusiasmus einen Hike auf den tollen Berg machen wollten, waren wir bis ins Dorf runter vom Nebel eingehuellt. Vom Vulkan also keine Spur. Leider blieb dieser Zustand fuer den Rest des Tages unveraendert. So entschlossen wir uns fuer die „Baldi-Baeder“. Da gabs mehr als 10 Thermalbaeder von 20-67 Grad Celsius, welche vom Vulkan beheizt werden. Wobei es bei 67 Grad Celsius unmoeglich war auch nur die Zehenspitze ins Wasser zu halten. Es war eine super schoene Anlage. Natuerlich war dies eines der vielen Kombi-Touri-Angebote, welches ein Buffet-Dinner beinhaltete. Das Salzburger-Paaerchen war auch wieder mit von Partie und wir genossen gemeinsam das Dinner. Zurueck im Hostel gesellten sich dann noch zwei weitere Paaerchen bestehend aus Deutschland/Holland/Tschechien zu einer runde Vino rojo. Was sehr gemuetlich und lustig war. Aufgrund des schlechten Wetter entschieden Maeni und ich uns am naechsten Tag weiterzureisen.

TAMARINDO
Wir hofften am Meer auf besseres Wetter. Wir konnten gerade mal einen halben Tag am Beach uns sonnen. Aber dann fings an. Das Wetter schlug um. Es begann in Stroemen – wie Bindfaden – zu regnen und stuermen. Das Meer verwandelte sich in eine Schokoladenbruehe. Wir deckten uns in einer Buecherei mit Buechern ein und versuchten unser kleines Casita, wo wir wohnten, zu geniessen. Das Wetter blieb unveraendert und wir versuchten unser Glueck, indem wir weiterreisten.

MANUEL ANTONIO
Die Weiterreise nach Manuel Antonio versprach nichts gutes. Schon auf der Hinreise waren viele Strassen ueberschwemmt. Wir mussten 3x das Gefaehrt wechseln um ueberhaupt nach Manuel Antonio zu kommen. Wir buchten in Manuel Antonio mitten im Dschungel (am Hang) und doch unweit vom Beach eine preiswerte Unterkunft. Leider war sie zu preiswert, denn diese hatte keine Fensterscheiben (GottseiDank aber mit Mosquitonetzchen versehen). Die erste Nacht regnete es uns ins Haeusschen und da das Haeusschen aus einem Blechdach bestand, war es vom Regen extrem laut und Maeni und ich konnten uns nur mit Schreien unterhalten. Am naechsten Tag konnten wir dann zum Glueck die Unterkunft wechseln. Leider auch ohne Fensterscheiben, aber noch mehr am Hang. Allerdings stinkte es dort wie verrueckt (und der halbe Regenwald lebte in naechster Naehe mit uns), weil es so feucht war und teils wohl graute. Dies waere ja weiters nicht schlimm, nicht aber wenn wir 24x 4 Tage dort verbringen wollten. Es regnete wirklich ohne Witz ununterbrochen ohne Pause. Und dies, wie wir dann erfuhren, in GANZ Costa Rica. In der Karibik wuetete ja der Sturm Tomas, was Costa Rica mit einer fetten dicken unaufhaltsamen Regen-Sturm-Wolke einhuellte.

Der Lesestoff ging uns aus und wir waren wie gefangen und spatzierten manchmal trotz Regen (irgendwas mussten wir ja machen). Unser Zimmer glich einem Kleiderstaender, da alles total Nass war und natuerlich unmoeglich trocknete. Das Dorf Manuel Antonio bestand aus paar wenigen Haeusschen und Hotels, war aber total verlassen! Wir waren sehr genervt, denn wir konnten nichts von all dem Schoenen, was man haette besichtigen koennen, besichtigen. Nichts. Zudem begann die Grosse Sorge ueberhaupt hier wieder wegzukommen. Die Strasse von Manuel Antonio nach Quepos, wovon wir dann wieder zurueck nach San Jose zum Flughafen kommen wuerden, war eingebrochen/weggeschwemmt (see pics). Wir nahmen dann mit unserer Travel-Agency, worueber wir alle Busfahrten buchten, Kontakt auf. Was aeusserst schwierig und nervenaufreibend war, da wir ehr schlechte Internetverbindung hatten. Die Warterei schlug auf die Nerven. Denn wir wollten einfach nur noch weg und vor allem, dass wir ueberhaupt wieder zurueck nach San Jose kommen wuerden um den Flug nach New Orleans ja nicht verschieben zu muessen. Es gab gruenes Licht und wir konnten unsere Rueckreise nach San Jose sogar um einen Tag vorverschieben. Allerdings wars sehr muehsam. Ein Taxi holte uns ab, brachte uns bis zur eingebrochenen Schlucht (Strasse), wo wir dann zu Fuss weiter mussten. Danach wieder ein Taxi und dann wieder warten und dann endlich mit dem Bus ab nach San Jose. Phuuu geschafft!

SAN JOSE
In San Jose wurden wir in einem so ueblen Hostel abgeladen, dass wir das naechste Taxi „nehmen wollten“/nahmen um zu einem anderen Hostel zu fahren. In San Jose ist es ja nicht ganz ungefaehrlich beladen mit Rucksack und Gepaeck durch die Strassen zu gehen. Wir waren froh sogleich ein Taxi zu erwischen. Der Taxifahrer und das Taxi selbst waren so ziemlich in die Jahre gekommen. Als wir einstiegen, sprang das Taxi nicht an und er rugelte im 2. Gang den Hang neben vorbeirauschenden Bussen und heischendem Verkehr die Strasse runter. Na super. Er sprach nur spanisch und sagte dann. La bateria, la bateria. Aha ja isch de guet, dachten wir nur. Ja, ja und irgendwann sprang das Ding dann an. Dann tat er so als wuesste er, wo das angegebene Hostel war, doch er hatte keine Ahnung und sagte uns dann, ja es sei eben eingegangen und gaebe es nicht mehr. Wir suchten dann im Reisefueher nach Hostels, bis ihm eine Adresse bekannt vor kam. Es wurde immer teurer. Fanden dann aber tatsaechlich das Hostel. Wir waren einfach nur noch muede und entnervt und als uns dann der Hostelboy sagte, tja er haette nur noch ein Dorm (Schlafraum) zur Verfuegung, schien uns selbst das mehr als recht. Aber STOPP bis wir im Dorm standen. 20 Bettgestelle (wie im Militaer meinte der Maeni) mit mehr oder weniger betrunkenen/betagten Backpackers. Wir kehrten gleich wieder um. Wir mussten ja immerhin 2 Naechte dort verbringen. Wir fanden dann eine Strasse weiter ein anderes Loch. Wenigstens mit eigenem Bad und nur wir zwei im Zimmer. Allerdings war dort wohl der Abfluss kaputt und es roch wie auf der Klaeranlage. Wir haben beinahe kein Auge zugetan. Noch am selben Abend entschieden wir uns sicher nicht auch noch die 2. Nacht hier zu verbringen. Wir fanden dann per Internet eine angemessenere Unterkunft und nun ists ja eigentlich nur noch eine halbe Nacht, denn Morgen um 5.00a.m. werden wir vom Taxi abgeholt und ab gehts zum Flughafen nach New Orleans. JUDDDIDIIIIHHHUUUIIII!!!!!!! Und die neue Unterkunft hier ist sogar zum Schlafen geeignet.

Ihr wisst gar nicht wie erleichtert wir sind. Denn San Jose, scheint uns die Stadt Sodom und Gomorra zu sein. Alles ist eingegittert und total haesslich. Es hat kein einziges schoenes Gebaeude und man sollte nach dem Eindunkeln nicht mehr auf der Strasse rumlaufen, weils so gefaehrlich ist.

Ja, liebe Leute. Reisen macht extrem dankbar! Wir freuen uns auf unser Bett, unser Bad, warmes Wasser und die liebe sichere Schweiz. Wobei wir sagen muessen, dass wir glauben wir wirklich nicht mehr als heikel bezeichnet werden koennen :)

COSTA RICA haben wir wohl zum letzten Mal besucht. Es bietet zwar eine sehr schoene Flora und Fauna und die Straende muessen angeblich wahnsinnig sein, was unser Reisefuehrer schreibt, aber uns fehlte das Charmante, schoene Staedtchen, liebe Leute, die nicht nur aufs Geld aus sind. Wir stoerten uns sehr daran staendig als Geldesel/Touri dazustehen und alles immer zu kontrollieren und zu erkaempfen. Aber wir habens sicherlich auch etwas sch… vom Wetter her getroffen. Shit happens :) und umso groesser ist die Freude zurueck in die Staaten zu reisen!

Dann machen wir wieder richtig viele Fotos :) CON MUCHO GUSTO!

Ihr Lieben, geniesst die Vorweihnachtszeit, die Manderindli und Nuessli. Obwohl wir hier auch schon den einen oder anderen Kitsch-Baum gesehen haben :)

pics…

1000end Gruesse
Manuel y Debora

published by lele

Okt 30

Hola amigos,

yeahh, wir sind gut in costa rica angekommen und endlich haben wir wieder mal genuegend gute Internetverbindung euch von der letzten mexico woche und den ersten costa rica tagen zu berichten.

MEXICO – SAN CRISTOBAL
Vom Schrecken vom Strand reisten wir wieder zurueck ins Landesinnere in die Stadt San Cristobal. Eine kleine uebersichtliche und sichere Stadt. Das hat gut getan. Die Fussgaengerflanierzone mit den vielen kleinen Cafes und Shops luden zum verweilen ein. Dby, erfuellte sich ein Shopping-Traeumchen: echte Cowboystiefeli made in mexico :)
Weiter gings am naechsten Tag mit einer Bootstour durch den groessten Canyon Suedamerikas den „Sumidero“. Dort sahen wir wilde Krokodile und viele Voegel, die wir bei uns in der Schweiz nicht haben (wir moegen uns beim besten Willen nicht mehr an die Namen erinnern, sorry).

MEXICO – PALENQUE
Es ging weiter mit dem Bus nach Palenque, eine Ortschaft welche fuer seine Maya-Staedte bekannt ist. Auf dem Weg dorthin, gabs mehrere Stops an schoenen Gewaessern, schoenen Staedtchen und Wasserfaellen bis hin zu den Mayas, wo wir dann wieder mal einen Guide mit waschechtem Spanglish hatten, der uns durch die Geschichte der Mayas fuehrte. Ehrlich gesagt die Maya-Tempel haengten uns langsam aus den Ohren raus. Anschliessend planten wir eigentlich die Nacht im Dschungel neben den Mayas zu verbringen. Och, du unsere Guete, das Zimmer glich eher einem Gefaengnis, so entschlossen wir uns kurzerhand weiter zureisen. Was bisschen muehsam war, da unser Bus schon weg war und wir dann mit einem sogenannten Collectivo-Bus, mit welchem die Einheimischen reisen, weiterreisen mussten. Ok, wir waren die einzigen Touris im Bus, aber wir wurden nicht ausgeraubt, zum Glueck. Zudem blieben wir in Palenque haengen, da wir keinen Nightbus buchen konnten und fanden daraufhin eine Absteige fuer 15CHF.

MEXICO – MERIDA
Weiter gings am naechsten Tag in aller frueh. So kamen wir erschoepft in unserer Unterkunft an. Ein kleines Hotel, welches von einem Belgier und seinem Hund Fidel gefuehrt wird. Dieser Mann war der Hammer. So eine Gastfreundschaft haben wir auf unserer Reise noch nie erlebt! Seine eigen zubereiteten Fruehstuecke waren ausgedachte Eigenkreationen (und es gab nie dasselbe!). Er gab uns viele hilfreiche Tipps, z.B. wo man lecker, guenstig und vor allem CLEAN essen konnte. Unsere Maegen schrien, wie ihr ja wisst, foermlich danach… Merida, die Stadt an fuer sich, empfanden wir als eine sehr haessliche. So verbrachten wir viel Zeit damit uns in den Hamacas (Haengematten) im Hotel zu erholen und zu faulenzen. Ein lustiges Erlebnis, das wir euch noch erzaehlen muessen: Am letzten Abend in Merida – Maeni war schon im Bett – sprang Dby mit einem Hopser auch ins Bett. PENG es krachte und das Bett flog auseinander. Der Maeni sah unters Bett und sagte, es sei alles voller Schoggi da unten. Dby sah nach und entdeckte, dass als Bettgestell vier volle Farbdosen (mit brauner Farbe) gedient hatten. Wir reparierten so gut es ging das Bett (unser lieber Belgier schlief bereits), damit wir schlafen konnten, aber es war eine mega Sauerei. Am naechsten Morgen beichteten wir dem Belgier Jan das Malheur. Er war sehr erstaunt darueber, denn er beauftragte ein paar Monate zuvor einen Mexikaner das Bett zu reparieren. Ja, das war wohl kein Schreiner und der liebe Jan vertraute blind. Ai ai ai, die Mexicaner sind einfach Schlitzohren… :)

MEXICO – PLAYA DEL CARMEN – TULUM
Auf Cancun verzichteten wir ganz und reisten direkt fuer eine Nacht nach Playa del Carmen an den Strand. Schoen, aber touristisch. Zudem frassen uns die Mosquitos beinahe auf. Deshalb gings zeitig am naechsten Tag nach Tulum. Wir verbrachten dort die letzten zwei Tage in Mexico. Wir buchten ein Bungalow direkt am Strand, der ab vom Tourismus lag. War schoen und gemuetlich. Das Bungalow hatte keinen Strom (voll das Oeko-Ding) und abends erfuellte Kerzenschein das nette Bungalowlein :).

MEXICO an fuer sich…
…erlebten wir als schoenes, aber armes Land. Die Mexicaner sind halt keine Asiaten und oft fehlte uns ein wenig das liebevolle und der Charme. Ein Sprichwort in Mexico sagt: Gibst du dem Hund genuegend Geld, so tanzt er fuer dich (so in etwa). Was halt leider oft stimmte.

COSTA RICA – SAN JOSE – MONTEVERDE
Spaet am Abend landeten wir von Cancun aus via Mexico City mit dem Flieger in San Jose, Costa Rica. Frueh am naechsten Morgen gings sogleich weiter nach Monteverde. Wir wurden mit einem Mini-Van abgeholt. Wir lasen im Reisefuehrer, dass die Reise nach Monteverde sehr muehsam sei. Die erste Halbzeit merkten wir nichts davon und wir fragten uns was die wohl meinten. Oha, dann kam 2 Stunden lang ungeteerter Weg, der mehr aus Schlagloechern als Weg bestand. Wir hielten uns mit Haenden und Fuessen fest (haben ein Filmli gemacht :) endlich dann Monteverde. Ein kleines Staedtchen, welches der Ausgangspunkt zu zahlreichen Touri-Angeboten ist. So besuchten wir am Nachmittag die Kaffeeplantage von Don Juan mit Fuehrung und Degustation. Habt ihr gewusst, dass eine ungeroestete Kaffeebohne direkt vom Baum etwa 4-6 Kaffees enthaelt? Ja, ja und Dby ass natuerlich so eine Bohne und siehe da es gab eine ziemlich schlaflose Nacht. Wir lernten bei der Fuehrung ein nettes Bosler-Ehepaaerchen im Alter von ca. 60 Jahren kennen. Tat gut wieder mal schizerduetsch z rede. Das Hostel war der absolute Horror. In der Nacht erwachte Dby (als sie dann mal Schlaf fand) und eine schwarze Spinne krabbelte an der Wand nahe neben ihrem Kopf, welches in den Ecken an den Rand gestellt war, entlang. Zudem hatte es ueberall einfach so saugrausiges Zeug. Dby beisste es ueberall und die zwei Naechte, die wir dort hausten, waren mehr oder weniger schlaflos.

Zudem standen wir am zweiten Tag sehr frueh auf um den Cloud Forest, einen riesen Nationalpark im Dschungel zu besuchen. Um sechs Uhr gings los. Ein Fuehrer zeigte uns dann die wildesten Voegel und Pflanzen. Und natuerlich den QUETZAL. Das ist ein ganz seltener Vogel. Seine Schwanzfedern sind bis 50-60cm lang und in den schoensten Farben. Leider wurde er frueher wegen seiner Federn von den Menschen (Mayas) gejagt, damit sie die Schwanzfedern als Kopfschmuck verwenden konnten. Wir suchten lange und es war schwer in dem Gruen ueberhaupt ein Tier zu sehen. In unserer Gruppe waren unter anderem vier Amis und die eine regte uns besonders auf. Bei jedem Wurm oder sonst was flippte sie beinahe aus und sagte ueberlaut: „oh my god, oh my goodness, oh honey have you seen this, oh my gosh….“. Wir mussten sie zum Glueck nur 3h ertragen, danach konnten wir auf eigene Faust durch das Reservat wandern. Was wir dann auch taten. Wir waren aber total froh einen Fuehrer gehabt zu haben, denn ohne ihn haetten wir kein Tier gesehen, AUSSER: wir liefen gemuetlich den Weg entlang und ploetzlich bremste Maeni so abrupt ab, so dass wir beide beinahe hinfielen. Vor uns eine riesige schwarz-orange Vogelspinne!!! Mann, wie im Film. Die war 20cm gross. Waeeee. Wir hatten richtig den Zitteri. Die Spinne aber auch und sie fluechtete unter ein Blatt. Wir wollten sie natuerlichen fotografieren (sind ja Touris) und als Dby das Blatt mit einem Zweig anhob, begab sie sich in Kampfstellung. Sie stellte all ihre Haare auf. So fluechteten wir dann. Sie waere aber nicht so giftig gewesen, sagte uns einer der Fuehrer am Ausgang. Sie haette all ihre Haare mit dem Gifft in die Haut gestochen, was dann ein bisschen Ekzeme hervorgerufen haette…

Den zweiten Abend gingen wir dann ins Staedtchen auswaerts essen (wir haben begonnen in den teils saugrausigen Hostel-Kuechen selber zu kochen, etwas das uns mega mega fehlt – also das kochen, nicht die saugrausige Kueche). Und siehe da wer trat ins Restaurant; die Bosler. Wir setzten uns dann zusammen und verbrachten einen uh schoenen und gemuetlichen Abend (sie leben in Italien und fuehren dort ein Haus mit Ferienwohnungen :) wir werden sie bestimmt mal besuchen gehen – viva italia!).

COSTA RICA – LA FORTUNA
Ja, und weiter ists heute nach La Fortuna gegangen, wo einer der aktiven Vulkane der Welt sprudelt. Wir haben soeben lecker gekocht und ein feines Weinli getrunken und das Hostel hier ist endlich wieder mal super. Die Leute hier sind auch toll. Teilten die Kueche mit Salzburgern :).

Jetzt sind wir aber hundehundemuede und gehen bald ins Bettli, denn Morgen gehts ja auf den Vulkan.

pics…

Also wir sagen dann wie man das hier so sagt PURA VIDA!
dby y maeni

ps: bezueglich sch…. erlebt dby leider immer noch hochs und tiefs. wir hoffen das sie sich nichts geholt hat.

published by lele